Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

412 Brücken und Viadukte. 
sehr strengen Wintern Pflegen in einzelnen Teilen Amerikas die Fähren (Trajekte), welche 
dem Transport eines Eisenbahnzuges von einem Ufer zum anderen an einer Wasser 
fläche dienen, die nicht überbrückt ist, und infolge der sich bildenden Eisdecke ihren Betrieb 
einstellen müssen, durch Eisbrücken ersetzt zu werden. In diesem Falle werden die Schienen 
direkt auf dem Eise verlegt und die Eisenbahnwagen so von einem zum anderen Ufer gebracht. 
Eine sehr erfreuliche Erscheinung des modernen Brückenbaues ist der große Wert, der, 
namentlich auch in Deutschland, auf die äußere Gestaltung der großen Werke dieser Art 
gelegt wird. Immer mehr ist man bestrebt, die Brücke nicht nur in konstruktiver, sondern 
auch in architektonischer 
Beziehung vollkommen zu ge 
stalten. Dieses Bestreben ist ein 
um so berechtigteres, als die 
Brückenbauten im Bilde einer 
Stadt eine sehr wesentliche und 
einflußreiche Rolle spielen. 
Dort wo Brückenportale zur 
Ausführung kommen, ist auf 
eine schöne Gestaltung beson 
derer Wert zu legen. Unter den 
in neuerer Zeit geschaffenen 
Brückenbauten nimmt das Por 
tal der neuen Elbbrücke bei 
Hamburg mit Recht einen her 
vorragenden Platz ein. Dieses 
von dem Oberingenieur Franz 
Andreas Meyer und dem 
Architekten Hauers ge 
schaffene Werk ist in Abb.429 
dargestellt. Der Bau zeigt die 
Formen eines mittelalterlichen 
in Backsteinen ausgeführten 
Stadtthores. 
Einen besonderen Zweig 
des Brückenbauwesens bildet 
der militärische Brückenbau, 
von dessenLeistnngen dieinden 
Jahren 1870/71 von der deut 
schen Feldeisenbahnabteilung 
entwickelte Thätigkeit ein an 
schauliches Bild entrollt. In 
diesem Falle kommt es in ganz 
besonderemMaßedaranfan, die gestelltenAufgaben ohneZeitverlustund mitAufwendnngund 
Benutzung von Mitteln zu lösen, deren sich der regelrechte Brückenbau naturgemäß nicht be 
dienen darf und auch nicht zu bedienen braucht. Die Aufgaben, die hier zu lösen sind, haben 
naturgemäß durch die Eisenbahnen eine beträchtliche Erweiterung erfahren, da die Eisen 
bahnen für die moderne Kriegführung eine ganz ungeheure Bedeutung erlangt haben. Sie 
dienen für den Nachschub von Verstärkungen; auf ihnen werden die für die Verpflegung des 
Heeres nötigen Transporte, wie nicht minder die Zuführung von Munition, Waffen und Be 
kleidung ausgeführt. Auch für die Beförderung der Verwundeten, Kranken und Gefangenen 
sind sie unentbehrlich. Während daher der zurückweichende Teil bestrebt ist, den Gegner dieses 
wichtigen Hilfsmittels zu berauben, muß der vorrückende Teil mit allen Kräften bemüht sein, 
mit größter Beschleunigung die zerstörten Brücken, Tunnels und Eisenbahngleise wieder in 
betriebsfähigen Zustand zu versetzen. Die Abb. 430 läßt erkennen, in welcher Weise 
eine der nicht leichten Aufgaben im Kriege 1870/71 ihre Lösung gefunden hat.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.