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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

414 Flußläufe und Flußschiffahrt. 
erster Linie die beiden bedeutendsten Flüsse Chinas, der Hwang-Ho und Jantse-kiang, in 
Betracht. Der Hwang-Ho erhält in der Gegend der in der chinesischen Geschichte eine 
große Rolle spielenden Festung Tung-kwan seine Hauptzuflüsse, den Fönn-ho, der ihm die 
Gewässer der Provinz Shansi zuführt, den Wei-Ho und den Lo-Ho, durch welche er die 
Niederschläge der Provinzen Kansu und Shensi empfängt. In den von den Flüssen durch 
strömten Thälern liegen die berühmten antiken Städte Phinyang-fu und Singan-fu. 
Unterhalb der Einmündung des Lo-Ho beginnt jener Teil des Hwang-Ho, der ihm durch 
seine Unbändigkeit den Namen „Chinas Kummer" eingetragen hat. Es ist immer nur 
für eine bestimmte Zeit möglich gewesen, den Fluß durch Eindämmung in ein bestimmtes 
Bett zu zwängen. Ist dasselbe durch die großen, von den chinesischen Strömen mit 
geführten Lößmassen zu weit erhöht, so tritt der Strom über seine Ufer und sucht sich, 
alles verheerend, ein neues Bett. Weniger unruhig ist der Jantse-kiang, der weit hinauf 
4SI.. Am oberen Jantse-kiang. 
den Schiffahrtszwecken dienstbar gemacht ist. Von seinem oberen Laufe gibt die beigefügte 
Abbildung eine Darstellung. 
Das Wasser hat für die südlichen Länder einen so überaus großen Wert, daß die 
demselben dargebrachte Verehrung sehr erklärlich erscheint. Nirgends dokumentiert sich 
diese Verehrung in einer so intensiven Weise als an dem heiligsten Flusse Indiens, dem 
Ganges, sind doch nach der Brahmanenlehre die Welt und die Götter aus dem Wasser 
hervorgegangen. Alle Wasser des Ganges sind Abkömmlinge der Götter, und viele der 
Flüsse, wie der Ganges selbst, sind weibliche Gottheiten. Im Gangesbade sucht der Kranke 
Genesung, und der Gesunde sorgt dafür, daß einst seine Asche in den Fluß gestreut wird. Das 
Stromufer ist der bedeutendste, bewohnteste Teil des Landes, und das religiöse Element 
das Hauptmoment zur Kultivierung eines Wassergebietes geworden. Der Strom hat in 
sehr wirksamer Weise die Bewohner auf die Ausnutzung des Wassers hingelenkt. 
Sehr viel später erst als die Ströme Asiens und Afrikas dürften die Flüsse Europas 
dem Verkehre dienstbar gemacht worden sein. Über manche Ströme liegen bestimmte 
Nachrichten nicht vor, von anderen, wie dem Tiber, dem Po, der Rhone, dem Rhein und
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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