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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

441. Ansicht cinta Tmichcrsichachtcs. 
Unter den fränkischen Königen war es besonders Kart der Große, der an dem Bingertoch 
Arbeiten ausführen ließ. Von den Erzbischöfen ließ Hatto I. diese Arbeiten fortsetzen; 
seinem Beispiel folgten später die Rheingrafen und im 13. und 14. Jahrhundert 
wiederum Mainzer Erzbischöfe. Wie wenig ausgedehnt und wirksam jedoch diese 
Arbeiten waren, geht daraus hervor, daß große Schiffe auch in der Folgezeit noch 
immer umgeladen werden mußten, und zwar geschah dies teils auf kleinere Fahr 
zeuge, teils auf Landfuhrwerke. Die Arbeiten am Bingertoch kamen auch in den folgenden 
Jahrhunderten noch nicht zum Abschluß. Bis heute sind hier die Felssprengungen fort 
gesetzt worden; mit Hilfe der mächtigen, der modernen Jngenieurtechnik zur Verfügung 
stehenden Arbeitsmaschinen, wie insbesondere der Taucherschachte, werden in absehbarer 
Zeit aus dem Rheinbett alle Hindernisse vollständig verschwinden. In dem abgebildeten 
Längenschnitt durch das Tragschiff und durch die auf einen Felsen gesenkte Taucherglocke 
bezeichnet: 
I Arbeiterschlasraum, D Gelenkketten zur Aufhängung der 
8 Dampfwinden, Taucherglocke, 
«SS Leitrollen, a lotrechte Schienen, 
d Kettenscheiben, m m Fahrstühle für die Förderarbeit, 
4Z6 Stromkorrektiouen. 
die Donau wirklich als eine leistungsfähige Schiffahrtsstraße bezeichnet werden kann, 
und der Mensch Sieger über die von der Natur bereiteten außergewöhnlichen Hemmungen 
geworden ist. 
Die Regulierungsarbeiten an der Sulinamündung (der mittelsten der 3 Mündungs 
arme der Donau) wurden von dem Jahre 1856 ab durch eine internationale Kommission 
unter Aufwendung von 17 Millionen Gulden ausgeführt. Mächtige Molen wurden ge 
schaffen, um die Mündung den Schiffahrtszwecken dienstbar zu machen. 
Wenn auch nicht von so gewaltigem Umfang wie in der Donau, so bereiteten doch 
die Riffe und Stromschnellen unterhalb des Bingerlochs der Rheinschiffahrt mancherlei 
Schwierigkeiten. 
An dem Bingertoch hat jedenfalls zu gewissen Zeiten nur bei Hochwasser eine Schiffahrt 
stattfinden können, und hierauf ist es wohl zurückzuführen, daß sich auf dem Niederrhein 
und auf dem Oberrhein eine selbständige Schiffahrt ausbildete. Bereits die Römer 
scheinen bemüht gewesen zu sein, die Schiffahrtshinderniffe des Rheins zu beseitigen.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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