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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

J 
Allgemeine Anordnung der Flußhäfen. 
453 
wo eine große Stadt von einem schiffbaren 
Wafferlauf durchflossen wird; dort ist das 
ganze Ufer von Landungsstellen und Lager 
plätzen eingenommen. 
Bei unserem Klima muß stets ein sicherer 
Platz für die Schiffe vorhanden sein, wohin 
sie bei Hochwasser und Eisgang flüchten können. 
Man legt daher vielfach da, wo bereits ein 
größerer Verkehr stattfindet, neben dem Um 
schlagsplatz hochwasserfreie, geschlossene Hafen 
becken an. Diese werden stets mit Lade- und 
Löschvorrichtungen versehen, da dort, wo ganze 
Schleppzüge umzuladen sind, keine Schwierig 
keiten bestehen, die Schiffe vom Fluß in den 
Hafen zu bugsieren. So sind die meisten Ver 
kehrs- und Winterhäfen entstanden. Eine Aus 
nahme bilden solche Plätze, wie Kosel, Frank 
furt a. M. und andere, die an den Endpunkten 
erst neuerdings schiffbar gemachter Wasser 
straßen liegen. Dort entschloß man sich gleich 
zu eigentlichen Hafenanlagen, weil daselbst 
naturgemäß kein durchgehender Schiffsverkehr 
stattfinden kann, und außerdem ein Über 
wintern besonders vorteilhaft ist. 
Den Platz für ein Hafenbecken bestimmen 
im Einzelfalle wirtschaftliche, technische und 
finanzielle Rücksichten. Hier kann nur auf die 
technischen eingegangen werden. Zunächst ist 
die Mündung in zweckentsprechender Weise 
anzulegen und auszugestalten. Sie soll so 
breit sein, daß zwei Schiffe zu gleicher Zeit 
bequem ein- und ausführen können, und so 
liegen, daß in keinem Fall sich eine Sinkstoff 
bank hei der Wanderung thalabwärts davor 
legen kann. Die Stellen, die hiergegen am 
meisten Schutz gewähren, sind die konkaven 
Ufer der Krümmungen, wo sich ständig die 
größte Fahrtiefe befindet und ein Ansammeln 
von Sinkstoffen nicht zu erwarten steht. 
Die Einfahrt wird gewöhnlich an dem 
am meisten stromabwärts gelegenen Ende des 
Hafens angebracht, und zwar so, daß die zu 
Berg fahrenden Schiffe sie ohne scharfe Wen 
dung gewinnen können. Manchmal liegt, wie 
in Mainz oder Ludwigshafen die Einfahrt in 
der Mitte des Beckens. Die erstgenannte An 
ordnung ist aber für die Schiffer bequemer 
und wird deshalb meist angewendet, zumal 
auch bei ihr das Eindringen von Eisschollen in 
den Hafen unmöglich ist und bei Hochwasser 
nur durch Stau von unten her eine Hebung 
des Spiegels eintreten kann. Will man auch 
diese vermeiden, so bringt man in der Mün 
dung eine Sperrschlcuse an, eine Einrichtung, 
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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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