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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Einrichtungen der Flußhäfen. 461 
Bahn gefährdet wird. Die Schuppen müssen deshalb so breit sein und so weit von 
einander abliegen, daß ein bequemes Wenden mit den Wagen möglich ist. Die vom 
Fuhrwerk zu überschreitenden Gleise sind zu pflastern. Es ist gut, die Speicher nicht 
durch einzelne Luken zugänglich zu machen, sondern möglichst die ganze Wandfläche 
freizugeben. Werden die Schuppen mehrstöckig gebaut, so bezeichnet man sie als Speicher; 
diese sind mit Aufzügen sowie mit Einrichtungen für den leichten Quertranspvrt zu 
versehen. 
Der Bau und die Verwaltung von Lager- oder Speicherränmen wird sehr oft be 
sonderen Gesellschaften gegen Pacht überlassen. Der Staat behält sich dann nur ein Auf 
sichtsrecht über Bauausführung und Betriebseinrichtung vor. 
472. Grtrridertcvator in Thätigkeit. Nach Photographie von H. Breuer. 
Macht sich die Anlage mehrerer Speicher nötig, so wird man in jeden derselben 
gewisse Warengattungen weisen und Einrichtungen treffen, die der Natur dieser Güter 
angepaßt sind, so daß sie das Verladen vereinfachen und die Aufbewahrung verbessern. 
Vor allem trennt man die feuergefährlichen Gegenstände von den anderen Waren. Man 
weist ihnen abseits gelegene Speicher zu, die so liegen, daß im Falle einer Entzündung 
die übrigen Lagerhäuser nicht gefährdet sind und sich die mit solchen Gütern beladenen 
Schiffe möglichst wenig zwischen den anderen Fahrzeugen zu bewegen brauchen. 
Von allen feuergefährlichen Waren wird kaum eine in solchen Mengen befördert 
als das Petroleum. Früher erfolgte seine Verladung in Fässern und zwar in der 
Weise, wie die jedes anderen Stückgutes. Jetzt werden, um die Verdunstungsverluste 
zu vermindern, sogenannte Tank- oder Ölschiffe gebaut, in welchen das Petroleum in 
großen eisernen Gefäßen, die den Schiffskörper selbst bilden, verschickt wird. Aus diesen 
Schiffen saugt man es mittels Pumpen in am Land stehende, den Gasometern ähnliche, 
eiserne Behältnisse, Tanks genannt, aus welchen dann die Verteilung in kleinere Mengen 
vorgenommen wird. Das Ganze wird zur Sicherung der Anlieger mit einem Erdwall 
umgeben.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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