Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

462 Einrichtungen der Flußhäfen. 
Alle diese Verbesserungen in der Aufbewahrung und dem Versand des Petroleums 
sind von Amerika zu uns herüber gekommen. Aus demselben Lande stammen die Neue 
rungen, die den Getreidetransport im großen vervollkommnet haben. Dort muß das 
aus dem Westen kommende Getreide von tiefen Wasserstraßen, wie z. B. dem Ohio und 
der amerikanischen Seenkette auf kleinere weniger leistungsfähige Kanäle übergehen. Die 
Umladung muß schnell und billig erfolgen, damit nicht übermäßige Kosten das Getreide 
für den europäischen Markt zu sehr verteuern. Auch ist an solchen Stellen für die Auf 
bewahrung größerer Massen Sorge zu tragen. Man hat dort die Speicherräume gleich 
mit den Entladevorrichtungen verbunden und außerdem die Einrichtung getroffen, daß 
während des Umschlags zugleich ein Wiegen und Reinigen der Ware stattfindet. Diese 
Erfindungen haben sich schnell nach Europa verbreitet und iu den Häfen von London, 
Antwerpen u. s. w. sowie auch im Binnenlande in Frankfurt, Mainz, Mannheim, Duis 
burg Einführung gefunden. 
Die neueste Erschei 
nung auf diesem Gebiete 
ist der pneumatische 
Elevator. An Stelle des 
Becherwerks tritt bei 
diesem ein beweglicher 
Schlauch, durch den mittels 
starker Luftverdünnung 
das Getreide aus dem 
Schiff gesaugt wird. Die 
Vorteile dieser Anord 
nung sind bedeutend. 
Es wird zunächst über 
haupt ein schnelleres Ent 
laden erreicht. Weiterhin 
ist es möglich, bei jedem 
Wetter zu arbeiten, da 
weder im Speicherraum 
noch im Schiff größere 
Luken offen zu lassen sind. 
Man kann ferner mit dem 
Saugkopf des Schlauches 
überall hinkommen, wäh 
rend bei den Becherwerken das Getreide der Hebevorrichtung zugeschaufelt werden muß. 
Mächtige Elevatoren dieser Art finden in den Seehäfen Verwendung, um das Getreide 
aus den transatlantischen Dampfern in Flußkähne umzuladen. 
Sowohl in den Speichern, wie auf den Freilagerplätzen werden die verschiedenen 
Güter nach Arten geordnet, und wenn größere Mengen von ein und derselben Ware zu 
befördern sind, kann man mit Vorteil besondere Ladeeinrichtungen anwenden. Die An 
wendung von gesonderten Ausladeplätzen für Holz und andere Baumaterialien ist schon 
besprochen. Man schafft vor allem für Bauholz oft eigene Hafenanlagen, so z. B. in 
Mannheim, Frankfurt a. M., Kofel u. s. w. Überall hat man da einen alten Flußarm 
als Floßhafen ausgebaut, indem man ihn an seiner oberen Abzweigungsstelle mit einer 
Einlaßschleuse versah und an seinen Ufern zum Heraufziehen der Stämme Längs- und 
Querschleppplätze einrichtete. 
Unter den besonders zu berücksichtigenden Gütev ist ferner die Kohle zu zählen. 
An. den Stellen, wo sie mit der Eisenbahn ankommt, um dann im Schiffe weiterzugehen, 
ist eine solche Masse zu bewältigen, daß die Einrichtung besonderer Kohlenhäfen, wie in 
Ruhrort und Kosel sich als notwendig herausstellt. Hier findet man auch für die Ver 
ladung besondere Einrichtungen. Ihr Grundgedanke ist der, daß man das Gefäß, welches 
die Kohlenladung enthält, zum allmählichen Umkippen bringt, und die Ladung durch ihre
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.