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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

475 
Schiffahrtskanäle in Norwegen und England. 
dagegen erhoben. Einer derselben machte allen Ernstes den Vorschlag, keinen Kanal 
näher als 6,5 km an eine Fabrik oder an einen Handelsort heranzuführen, da nur in 
diesem Falle die gleiche Anzahl von Pferden und Treibern, wie in früheren Zeiten, be 
schäftigt werden könnte. 
Zu der großen und plötzlichen Thätigkeit im Kanalbau hat nicht wenig der unge- 
ivöhnliche finanzielle Erfolg des ersten Kanalunternehmens des Herzogs von Bridgewater 
beigetragen, bezog doch der Herzog schon im zweiten Jahre aus diesem Unternehmen eine 
Prämie von 20°/ 0 des aufgewandten Anlagekapitals von 5 200000 Mark. Die Speku 
lation bemächtigte sich, angelockt durch den klingenden Erfolg, des Kanalbaues. Unab 
hängig von den natürlichen Wasserläufen und in gewissem Sinne unabhängig gemacht 
47g. Der Kaiidairkanal in Tclcmarkrn. 
Von der Terrainbeschaffenheit, führten die Ingenieure in allen Teilen des Königreiches 
künstliche Wasserstraßen aus. Doch führte das den Unternehmern dieser Verkehrsadern ge 
setzlich zustehende Recht zur Erhebung von Wegzöllen, welches sich im Beginn des eng 
lischen Kaualbauwesens als ein überaus förderndes Moment erwiesen hatte, in der 
Folgezeit zu Entartungen. Da die Unternehmer vermöge der ihnen erteilten Parlaments 
akte berechtigt waren, das Tonnengeld nach der Anzahl der zurückgelegten Meilen zu 
erheben, so erblickten sie in einer möglichst ausgedehnten Längenführung des Kanals einen 
ihnen günstigen Umstand, den sie nach Kräften ausnützten. In dem Jahrzehnt 1750 bis 
1760 wurden 9 (hierunter noch 7 Flußregulierungen) 1760—1770 ----- 13; 1770 bis 
1780 = 10; 1780 — 1790 ----- 5 und 1790—1800 = 40 Unternehmungen konzessioniert. 
In der Zeit von 1800 — 1830 wurden nur noch 29 neue Unternehmungen ins Leben 
gerufen. 
Wie alle Erscheinungen dieser Erde ein Beginnen, ein Ansteigen zeigen, um all 
mählich den höchsten Punkt ihrer Entwickelung und Bethätigung zu erreichen, so bietet 
60*
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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