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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Kaiser Wilhelm-Kanal. 507 
Hu tragen, die sonst in dem nicht tragfähigen Untergrund den Sanddämmen gleich ver 
sunken wären. Es wurden nahezu 2 000 000 cbm Sand in solche Sanddämme verbaut. 
Den großartigsten Eindruck machen auf den Kanalbesucher die beiden Hochbrücken 
bei Grünenthal und Levensau, die den Kanal in einem einzigen Bogen von 156,5 und 
163,5 m überspannen und der Überführung der Eisenbahnen von Neumünster nach Heide 
und von Kiel nach Flensburg und zugleich dem Straßenverkehr dienen. Um die lichte 
Höhe von 42 m über dem Wasserspiegel zu gewinnen, den die Kriegsschiffe und großen 
Segelschiffe zu ihrer Durchfahrt brauchen, wobei sie aber immer noch die Oberbramstange 
streichen müssen, mußten auf den hohen Ufern noch gewaltige Dämme angeschüttet werden. 
Beide Brücken, die Grünenthaler mit ihrem leichteren eingleisigen Überbau und den durch 
brochenen Widerlagern, die zweigleisige Levensauerbrücke mit der mehr geschlossenen 
Erscheinung des Eisenwerkes und den entsprechend massiveren Widerlagern, die hier wie 
501. KpilUmggcr mit tmgespiUttm Kanddamm. 
dort als einzigen Schmuck den Reichsadler tragen und sonst ganz einfach gehalten sind, 
stellen sich von der Ferne und in der Nähe gesehen gleich vorteilhaft dar, und es wäre 
schwer zu sagen, welcher von beiden in der äußeren Erscheinung der Vorzug gebührt. 
Nicht geringere Leistungen der Technik, wenngleich für das Auge weniger be 
friedigende Erscheinungen, sind die Drehbrücken und zwar die Drehbrücke bei Taterpfahl 
zur Überführung der Bahn von Itzehoe nach Heide, die Straßendrehbrücke bei Rendsburg 
zur Überführung der Landstraße von Itzehoe nach Rendsburg und die zwei Eisenbahn 
drehbrücken bei Westerrönfeld zur Überführung der zweigleisigen Bahn Neumünster- 
Rendsbnrg. Diese Drehbrücken überspannen den Kanal mit einer Öffnung von 50 m 
Lichtweite und werden durch Druckwasser bewegt, und es macht einen großartigen Eindruck, 
die 50 irr langen Arme wie von Zauberkraft bewegt zu sehen, da von der bewegenden 
Kraft gar nichts wahrzunehmen ist. Das Druckwasser wird in am Ufer befindlichen 
Maschinenstationen erzeugt. Die Pfeiler der Brücken sind mittels Druckluftverfahren 
gegründet. Durch mit den Brücken in Abhängigkeit gebrachte Signale wird sowohl den 
Schiffen, wie den Bahnzügen die Stellung der Brücke von weitem angezeigt. Während 
die Eisenbahnbrücken stets geöffnet sind und erst vor der Überfahrt eines Zuges geschlossen
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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