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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

509 
Kaiser-Wilhelm-Kanal. 
Die verschiedenen kleineren Schleusen- und Hafenaulagen, die zahlreichen Hochbauten 
auf der Strecke und an den Mündungen, wo sich ganze Ansiedelungen gebildet haben, 
die Fernsprech- und Telegraphenanlageu und die sonstigen Signalanlagen zur Sicherheit 
des Schiffahrtsbetriebes zu besprechen, reicht der Raum nicht aus. Erwähnt seien nur noch 
die Pegeltürme in Brunsbüttel und Holtenau, auf denen von weitem auf 3 in im Durch 
messer haltenden Zifferblättern die Wasserstände innerhalb und außerhalb des Kanals 
abgelesen Iverden können. Bei Eintritt von für den Betrieb der Schleusen besonders 
wichtigen Wasserständen ertönt selbstthätig ein Glockenzeichen, um die Aufmerksamkeit des 
Schleusenpersonals zu erregen. Um den Kanal auch bei Nacht mit Sicherheit befahren 
zu können, sind an beiden Ufern Lichtträger aufgestellt, in geraden Strecken in Abständen von 
250 in, in den schärfsten Kurven in Abständen von 80 m, welche in 4 in Höhe über 
503. Schlrulr jn Nrunsbitttrl. 
dem Wasserspiegel Glühlampen von 25 Kerzenstärken tragen. Da nicht nur die Kanal 
strecke selbst beleuchtet werden mußte, sondern namentlich an den Schleusen für Gebäude- 
und Hafenleuchten großes Lichtbedürfnis war, so wurde an jeder Mündung eine elektrische 
Zentrale zur Erzeugung des Stromes errichtet, um den Kanal von der Mündung bis 
zur Mitte mit Licht zu versorgen. Die Kanalleitung besteht aus 4 mm Kupferdraht. 
Die elektrische Beleuchtung ist von der Aktiengesellschaft Helios in Köln-Ehrenfeld aus 
geführt worden. Die Einfahrt in den Kanal wird in Brunsbüttel durch kleine auf den 
Molenköpfen, in Holtenau durch auf den äußersten Enden der Erdanschüttnngen am Außen 
hafen errichtete Leuchttürme bezeichnet. Der nördlichste Leuchtturm von Holtenau erhebt 
sich über dem von Kaiser Wilhelm I. gelegten Grundstein, einem achteckigen Gewölbebau, 
der über dem Eingang mit einem Bronzerelief von dem Bildhauer E. Herter in Berlin, 
die Vereinigung von Nord- und Ostsee durch den Kanal darstellend, geschmückt ist. Das 
Innere dient als Gedächtnishalle und ist mit den Bildnissen der drei Kaiser und mit 
Gedächtnistafeln, die wichtigsten Angaben über den Kanalbau enthaltend, ausgestattet. 
Fürsorge für die Arbeiter. Die größte Zahl der am Kanal gleichzeitig be 
schäftigten Arbeiter, Handwerker, Schiffer einschließlich des Aufsichtspersonals betrug zur
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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