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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

522 Seehäfen. 
laufenden Schiffen zu ermöglichen, durch Sehen der Segel oder mit Hilfe eines Schlepp 
dampfers das offene Meer mit der nötigen Geschwindigkeit zu gewinnen. 
Die künstlichen, meist trichterförmig gestalteten Vorhäfen werden durch Herstellung 
von vorspringenden Molen gewonnen. Offene Häfen, wie Hamburg, Bremen u. a., besitzen 
in der Regel keine eigentlichen Vorhäfen, sondern der vordere Teil dient als Vorhafen, 
ohne von den einzelnen Hafenbecken besonders abgegrenzt zu sein. Vom Vorhafen gelangen 
wir in den eigentlichen Hafen, der aber, wie schon oben erwähnt, meist nicht aus einer 
einheitlichen Wasserfläche, sondern aus einer Reihe miteinander zusammenhängender Hafen 
becken besteht. Ist der Hafen ein geschlossener Hafen, wie in Bremerhaven und Wilhelms 
haven, so müssen die Schiffe, um vom Vorhafen in die einzelnen Hafenbecken zu gelangen, 
die Schleuse passieren, die an den Hafenbecken den wechselnden Außenwasserstand abhält 
509. Moleninlll in NrnnsKnttei. 
und in ihnen den Wasserspiegel auf einer stets gleichen Höhe erhält. Derartige Schleusen 
besitzen nur ein Thorpaar, durch das in den Hafenbecken ein Wasserstand von etwas unter 
gelvöhnlicher Hochwasserhöhe gehalten wird, und die den Schiffen nur Ein- und Ausfahrt 
gewähren, wenn der Außenwasserstand ebenso hoch steht Ivie der Wasserstand in den Hafen 
becken. Sollen die Hafenbecken den größten Schiffen zugänglich sein, so muß eine solche 
Schleuse ganz gewaltige Abmessungen erhalten. In Bremerhaven waren bis vor kurzem 
der Kaiserhafen und der sogenannte Neue Hafen nur durch 17 und 2l in weite Dock 
schleusen zugänglich. Um den Verkehr der größten Schiffe, wie sie der Norddeutsche Lloyd 
im vergangenen Jahrzehnt hat bauen lassen, Bremerhaven zu erhalten, hat der Staat 
Bremen in den letzten Jahren den erst Mitte der 70er Jahre mit einem Anfwande von 
7 1 4 Millionen Mark gebauten, aber längst zu klein gewordenen Kaiserhafen erweitert 
und denselben mit dem Vorhafen an der Weser durch eine Kammerschleuse von 220 w 
Länge, 28 in Thorweite mit 45 in breiter Kammer verbunden. Diese Schleuse ist nicht 
nur größer als die Schleusen an der Mündung des Kaiser Wilhelms-Kanals, sondern 
überhaupt das größte Bauwerk dieser Art auf der Welt. Die größten Schiffe können 
jetzt jederzeit in den Hafen ein- und ans dem Hafen auslaufen. Damit den Personen 
dampfern das Befahren der Schleuse und der damit notwendig verbundene Zeitverlust
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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