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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

45 
Die Eisenbahnen Asiens. 
Der Brunelsche Tunnel unter der Themse Hut eine Reihe von Nachahmungen gefunden, 
durch welche der Verkehr zwischen den betreffenden Städten eine große Förderung erfahren 
hat. Zu nennen sind: Der Tunnel unter dem Harlemflusse bei New Jork (842 in lang), 
der Tunnel unter dem Mersey zwischen Birkenhead und Liverpool (4800 in lang), der 
Tunnel unter dem Indus bei Attok. 
Sogar im Reiche des kranken Mannes nimmt die Länge der Schienenwege, wenn 
auch der Natur der Türken entsprechend nur langsam, zu. Unter den neueren Eisenbahnen 
ist diejenige von Beirut nach dem uralten Damaskus zu erwähnen. Bereits im hohen 
Altertume war dieser in 
der durch künstliche Jrri- 
gationsanlagen des Ba 
rada bewässerten, viel 
gepriesenen Ghuta belegene 
Ort als Stapelplatz der 
kostbarsten und kunstvoll 
sten orientalischen Waren 
berühmt. Von hier aus 
erstreckten sich alte bedeu 
tende Karawanenstraßen 
nach dem Euphrat und 
nach Phönizien. Die Bahn 
mußte die gewaltigen Berg 
züge des Libanon und 
Antilibanon übersteigen, 
und zwar mußte die Höhe 
von 1300 in bewältigt 
werden. Die Verhältnisse 
bedingten Steigungen, die 
nur mittels einer Zahn 
radbahn zu überwinden 
waren. Die Bahn dient 
nicht allein dem Fracht 
verkehr, sondern wird in 
steigendem Maße Ver 
gnügungsreisende an 
ziehen, da sie nicht nur 
nach altbekannten Stätten 
führt, sondern auch hohe 
landschaftliche Reizpunkte 
besitzt. Während sich bei 
Beirut ein ungemein frucht 
bares Gelände mit zahl 
reichen malerischen Ort- 18, Strecke der Eisenbahn Beirut-Damaskus: Im Thäte des Narada. 
schäften und Klöstern aus 
breitet, die sich terrassenförmig an den Abhängen hinaufziehen, gelangt man mit zu 
nehmender Höhe in kahle, wildzerklüftete Gebirgspartien. 
Ein bedeutungsvolles Unternehmen, die Bahnverbindung mit dem am Euphrat be- 
legenen, einst hochberühmten Kalifensitz Bagdad ist seiner Verwirklichung nahe. Seit 
Jahren hatten sich die Engländer um dieses Projekt bemüht, jetzt ivird es durch deutsche 
Ingenieure und mit deutschem Kapital ausgeführt werden. 
Selbst das abgeschlossene Reich der Mitte kann sich dem weiteren Vordringen der 
Eisenbahnen gegenüber nicht mehr so ablehnend wie früber verhalten. Der mächtige 
Nachbar Chinas, Rußland, hat die große kulturelle Mission der Eisenbahnen voll erkannt 
und ist emsig bestrebt, durch dieses Mittel seine ungeheuren Landgebiete auszuschließen.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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