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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

526 Seehäfen. 
Speicher geht, und hat dagegen am Ufer an der Landseite geschlossene, an der Wasserseite 
offene Kaischuppen errichtet, in denen die Ladungen erst ausgelesen, nachgesehen, gewogen 
und verzollt werden können, ehe sie weiter befördert werden. Entlang den Schuppen, 
an der Wasserseite wie an der Landseite, liegen Geleise, um die unmittelbar von der Bahn 
auf das Schiff oder umgekehrt übergehenden Waren bequem an- und abfahren zu können. 
In früheren Zeiten, als der Güterverkehr in der Hauptsache durch Segelschiffe ver 
mittelt wurde, fiel bei der langen Dauer der Fahrt eine etwas längere Liegezeit im 
Hafen nicht schwer ins Gewicht. Das Löschen der Ladung tvurde durch Überladen in 
Leichter oder durch Lastträger bewirkt. Seitdem die Zahl der Dampfer mit ihrem 
großen Tonnengehalt und dem entsprechend großen Kapitalwert immer mehr wächst, ist 
es notwendig geworden, um dieselben möglichst auszunutzen, ihre Liegezeit soweit wie 
möglich zu verringern, sie also in kürzester Frist zu ent- und zu beladen, und dazu 
512. Aaischupprn und Kpeichcrblocks am Kandthorkai in Kmiidurg. 
müssen leistungsfähige Kräne vorhanden sein. Zum Heben besonders schwerer Lasten, 
wie Kanonenrohre, Lokomotiven u. dergl., dienen feststehende Kräne, die billiger sind 
als gleichstarke bewegliche Kräne; solche feststehende Kräne werden in kleinen Häfen 
noch von Hand betrieben. Zur Bewältigung eines großen Verkehrs müssen die Kräne 
fahrbar sein, so daß die Schiffe an jeder Stelle des Users entladen werden können, und 
die Kräne müssen durch Dampf, Druckwasser oder durch den elektrischen Strom betrieben 
werden. Die durch Dampf betriebenen Kräne werden entweder jeder mit einer eigenen 
Dampfmaschine versehen und betrieben, oder es wird jedem Krane der Dampf von einer 
Zentralstelle aus, ebenso wie den hydraulisch betriebenen Kränen das Druckwasser oder 
den elektrischen Kränen der elektrische Strom, zugeführt. Eine Druckwasseranlage besteht 
darin, daß Wasser durch eine durch Dampf getriebene Druckpumpe auf einen hohen Druck, 
bis zu 50 Atmosphären, gebracht und durch Rohrleitungen den Arbeitsmaschinen zugeführt 
wird. Nach Öffnen eines Schiebers oder eines Hahnes an der betreffenden Ärbeits- 
maschine wirkt das Druckwasser in gleicher Weise wie der gespannte Dampf des Dampf 
kessels auf den Kolben der betreffenden Arbeitsmaschine und setzt ihn in Bewegung. Ist
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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