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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Liquidation der alten Formen des wirtschaftl. u. sozialen Lebens. 299 
soziale Leben der Stadt zum ersten Male in den Formen einer 
viel versprechenden Selbstverwaltung organisiert worden. 
Diese Wandlungen waren dabei auf deutschem Boden ganz 
allgemein eingetreten; aber ihre verhältnismäßige Vollendung in 
den einzelnen Staaten und Ländern war sehr verschieden; und 
nur einen Staat gab es, wo fruchtbarer Nährboden und reiche 
Keime einer besonders breiten und besonders modernen Ent—⸗ 
wicklung völlig zusammentrafen: Preußen. 
War nun aber ein solcher Zustand, der ganz durchgehend 
nur wirtschaftliche, daneben zum Teil auch schon soziale Ande⸗ 
rungen barg oder unbedingt voraussehen ließ, bereits auch reif 
für die Verwirklichung der politischen Ideale des Subiekti— 
vismus? 
Es ist eine Frage, die in dem ersten Jahrzehnt des neuen 
Jahrhunderts selbst schon gestellt worden ist. Aber da die 
Antworten verschieden und unklar lauteten, so bedarf es hier, 
an der Stelle, wo wir der Genesis des Staates des Sub— 
jektivismus nahe zu treten erwarten, zur Beantwortung noch 
reiner eingehenden Betrachtung der allgemeinen Lage und der 
verschiedenen Möglichkeiten. 
Von selbst verstand sich, daß das neue Leben auf die 
Dauer von einem Absolutismus irgendwelcher Art, geschweige 
denn von dem aufgeklärten Absolutismus nicht mehr politisch 
gedeckt werden konnte: denn dieser war die Staatsform des abge— 
blühten individualistischen Zeitalters. Wohl aber mochte in der Zeit 
selbst die Frage erörtert werden, ob nicht seine Kombination 
mit dem älteren, vielleicht etwas umgewandelten Ständetum auch 
neuen Anforderungen genügen könne. Der heutigen Kenntnis des 
Wesens und der Entwicklung des Ständetums wird freilich auch 
diese Möglichkeit von vornherein als ausgeschlossen erscheinen. 
Zudem gab es im Süden, außer in Württemberg, überhaupt 
kaum noch Stände, so nicht in Bayern, aber auch nicht in 
Baden oder Ansbach, in Würzburg oder Bamberg oder in 
den anderen kleinen Ländern; man hätte sie geradezu wieder 
künstlich beleben müssen, um sie in Aktion zu setzen: und dazu 
war keinerlei Aussicht vorhanden. Im Norden besaßen aller—⸗
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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