Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Moderne Hafenstädte: Hamburg. 
537 
mengen aufspeichert und diese womöglich zur Zeit des tiefsten Ebbestandes, wie er namentlich 
zur Zeit der Springfluten eintritt, rasch ausströmen läßt; die Wirkung einer solchen Spülung 
ist natürlich um so kräftiger, je größer der Höhenunterschied zwischen dem im Spülbecken 
aufgestauten Wasserstand und dem Wasserspiegel im Hafen ist. In langen und breiten 
Hafenbecken ist die Wirkung der künstlichen Spülung aber immerhin verhältnismäßig gering. 
Das sicherste und überall anwendbare und darum auch das gebräuchlichste Mittel zur Er 
haltung der Fahrwassertiefe ist die Baggerung, wie wir solche bereits kennen gelernt 
haben. Es gibt eine außerordentlich mannigfaltige Art von Baggern. Neben den Eimer 
baggern kommen besonders die Pumpenbagger und Preßluftbagger und außerdem die 
Greifbagger in Betracht. Abb. 525 zeigt den Kopf eines Pumpenbaggers. Der Boden 
wird hierbei, falls er nicht bereits schlickig genug ist, mit Hilfe einer Rührvorrichtung auf 
gelockert und durch ein Saugerohr emporgehoben, m m sind pflugscharähnliche, sich drehende 
Körper, welche die Masse ablösen; K ist das Saugrohr, durch welches die außerordentlich 
kräftige Pumpe das Gemisch von Wasser und Erdmasse emporhebt, welches durch ein in 
V befindliches Ventil gehindert wird, beim Stillstand der Pumpe zurückzufallen. 
Um das Wesen der modernen Häfen kennen zu lernen, empfiehlt es sich, einige der 
hervorragendsten vorzuführen, und zwar dürfte kurz auf die Hafenbauten der folgenden 
Städte einzugehen sein: Hamburg, Amsterdam, Odessa, Triest, Genua, Marseille, Liver 
pool, London, New Jork und Bombay. 
628 u. 524. SUphcNing des (österreichischen Lloich. 
LäiigeilschnUt. 
Querschnitt. 
Hamburg ist die erste Seehandelsstadt nicht nur des Deutschen Reiches, sondern auch 
des Kontinents und ist nahe daran, sich zur zweiten Hafenstadt Europas aufzuschwingen, 
hat doch in den letzten Jahren sein internationaler Verkehr den von Liverpool nicht nur er 
reicht, sondern sogar schon überflügelt. Seine Entfernung von der See beträgt 105 km; die 
seit vierzig Jahren betriebenen umfangreichen Baggerungen haben es, dank den leistungs 
fähigen Maschinen, die der modernen Jngenieurtechnik für solche Zwecke zur Verfügung 
stehen, ermöglicht, daß Seeschiffe bis zu einem Tiefgang von 7,s in die Hamburger Häfen 
mit voller Ladung erreichen können. 
Erst im Jahre 1866 erhielt Hamburg seine erste Kaianlage, die ein direktes Löschen 
der Seeschiffe, in erster Linie der Dampfer, gestattete. Heute stehen Kais in einer Länge 
von 16 500 in und Schuppen in einer Längenausdehnung von über 7000 in, an welchen 
Kräne, die durch Dampf oder Elektrizität betrieben werden, aufgestellt sind, zur Ver 
fügung, und schon ist man wiederum im Begriff, die Hafenanlagen ganz bedeutend zu ver 
größern. Diese rasche Ausdehnung ist als der deutlichste Beweis für die Zunahme des 
Verkehrs in den Hamburger Häfen anzusehen. 
Interessant ist es zu verfolgen, wie sich von Jahr zu Jahr die Zahl der angekommenen 
Seeschiffe vergrößert und wie gewaltig deren Größe zugenommen hat. 
Es betrug im Jahre: 
1850 die Zahl der Schiffe 3763, ihre durchschnittliche Größe in Registertonnen 123 
183 
293 
IX 68
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.