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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

538 
Seeschiffahrtsverkehr deutscher Seehäfen. 
477800—691700 1 
1880 die Zahl der Schiffe 5582, ihre durchschnittliche Größe in Registertonnen 430 
1890 „ „ „ „ 7600 „ „ „ „ „ 581 
1895 „ „ „ „ 8928 „ „ „ „ „ 667 
Im Jahre 1896 kamen 10 477 Seeschiffe mit einer Gesamtgröße von 6 445161 Register 
tonnen in Hamburg an und gingen 10 371 Schiffe mit 6 300 458 Registertonnen ab. 
Im Jahre 1898 betrug die Zahl der ankommenden Schiffe 12 523 und deren Raumgehalt 
7 354 118 Registertonnen. Während im Jahre 1888 nur 3 Schiffe mit einem Tiefgang 
von über 7 in im Hamburger Hafen anlangten, betrug diese Zahl 1897 bereits 214. 
Hierunter befanden sich 52 Schiffe von 7,5 und 19 Schiffe von 7,8 in Tiefgang. 
Wer das lebhafte, hoch interessante Treiben auf der Elbe und in den Hafenbassins 
nicht mit eigenen Augen gesehen hat, vermag sich nur schwer ein Bild dieser Geschäftigkeit 
vorzustellen, mit der sich hier die Abwickelung des Verkehrs vollzieht. Die Abb. 148 gibt 
ein Bild des Segelschiffhafens, d. h. eines der zahlreichen Becken, aus denen sich der ge 
samte Hafen zusammensetzt. 
rn Um die Bedeutung Hamburgs im Ver- 
-j gleich zu den übrigen deutschen Seeschiffahrt 
treibenden Städten zu erkennen, sind nachstehend 
die in Betracht kommenden Zahlen gegeben, 
allerdings beziehen sich diese Zahlen auf das 
^ Jahr >894. 
Seeschiffahrtsverkehr deutscher Seehäfen 
im Jahre 1894 
Hamburg 6151900 1 
Stettin 1481000 „ 
Danzig 
Kiel 
Bremen 
Lübeck 
Königsberg 
Köln 63 600 1 
Duisburg 46 300 „ 
Düsseldorf 40 300 „ 
Amsterdam, das nordische Venedig, 
hat durch die Verbesserung der durch den 
Nordseekanal gebildeten Zufahrtsstraße einen 
bedeutenden Aufschwung genommen. Dieser 
Kanal erfährt gegenwärtig eine Verbreiterung 
und eine Vertiefung. Durch Hinzufügung einer 
dritten Schleuse an der Ausmündung des Kanals in das Meer ist den größten Dampfern 
die Möglichkeit gegeben, in den Kanal einzulaufen. 
Die Zahl der in Amsterdam ankommenden Schiffe hat sich von 1666 Schiffen 
im Jahre 1871 auf 1940 im Jahre 1897 gehoben, dabei ist der Schiffsgehalt von 
419 000 Registertonnen auf 2 174 000 Registertonnen gestiegen, erreicht jedoch noch 
nicht die Hälfte der für Rotterdam gültigen Zahlen. 
In Verbindung mit dem Nordseekanal sind in Amsterdam umfangreiche Hafen 
anlagen geschaffen worden, von denen das neue Entrepotdock besonders zu erwähnen ist. 
Odessa, eine Schöpfung der neueren Zeit, hat innerhalb verhältnismäßig kurzer 
Zeit einen großen Aufschwung genommen. Wo heute der schöne Boulevard von Odessa 
sich erstreckt, lag vor hundert Jahren eine türkische Burg, um welche sich ein tatarisches 
Dorf gruppierte, das sich innerhalb der kurzen Spanne Zeit in die heutige Stadt ver 
wandelt hat. Die Hafenbassins, durch Molen voneinander getrennt, liegen am Fuße 
eines etwa 50 irr hoch ansteigenden Plateaus und gewähren in Verbindung mit den auf 
dieser Anhöhe liegenden Gebäuden ein sehr schönes Panorama. Die sämtlichen Hafen 
einschnitte sind durch einen 1300 in langen Wellenbrecher und durch den Quarantäne- 
525. Pumpenbagger.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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