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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

550 Schiffahrtszeichen. 
Schwankungen der Boje in Schwingungen geraten und die Glocke anschlagen, wie in 
Abb. 535 dargestellt ist. 
Diese Glockenbojen haben jedoch den Nachteil, daß sie bei ruhiger Witterung, bei 
der vorzugsweise die Nebel eintreten, und daher ihre warnende Stimme am nötigsten ist, 
den Dienst versagen. Besser bewährte sich die von dem Amerikaner Courtenay Anfang 
der 70er Jahre erfundene Heulboje, die in Amerika vielfach Verwendung gefunden 
hat; auch an der deutschen Küste wiegen sich drei solche Truen, vor den Einfahrten in 
die Kriegshäfen Kiel und Wilhelmshaven und bei dem Fedderort-Riff unweit Hela. 
Die Heulboje wirkt als Pfeife, sie besteht aus einer 4 in hohen eisernen Boje, die von 
einem 7 bis 9 in unter den Wasserspiegel reichenden Rohre durchdrungen wird. In 
diesem Rohre steht der Wasserspiegel immer gleich hoch, weil in der Tiefe von 7 bis 
9 m die Wellenbewegung sich kaum mehr fühlbar macht. Hebt sich die Boje, so ver 
dünnt sich die Luft in dem Rohr, sinkt die Boje, wird die Luft verdichtet. Durch verschiedene 
Röhren und Ventile im Inneren der Boje wird die Luft in dieser wie in einem Wind 
kessel aufgespeichert und bringt von Zeit zu Zeit, wenn die Verdichtung einen gewissen 
Grad erreicht hat, eine oben auf der Boje angebrachte Signalpfeife so stark zum Tönen, 
daß sie bei gewöhnlichen Witterungsverhältnissen 7 bis 9 km, bei Sturm noch etwa 
2 kru weit hörbar ist. 
Bojen, die zwar nicht bei Nebel sich bemerkbar machen wie die Heulbojen, aber nicht 
nur bei Tage, sondern auch bei Nacht sichtbar sind, sind die von Julius Piutsch*) in 
*) Der Erfinder der Gasbojen, Julius Pintsch, ist im Jahre 1884 in Berlin im 70. Lebens 
jahr als Kommerzienrat gestorben. Er war ein Berliner Kind und hat sich wie mancher andere 
aus bescheidenen Berhältnissen — er war früher Klempnergescll in einer Kellerwcrkstatt — durch 
Fleiß, Thatkraft und Erfindungsgabe zum Großindustriellen emporgearbeitet. Durch seine Er 
findungen zur Beleuchtung der Eisenbahnwagen und Seezeichen mit Fettgas ist sein Name aus 
der ganzen Erde bekannt.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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