Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

552 Schiffahrtszeichen. 
Lichtes strahlend den Schiffern den Zugang znm Hafen von New Aork weist. Dieses 
Standbild auf 28 m hohem Granitsockel errichtet, ein Geschenk Frankreichs an Amerika, 
ist das größte Bildwerk alter und neuer Zeit. Der älteste Leuchtturm, von dem wir 
wissen, ist der im Jahre 283 v. Chr. auf der Insel Pharos am Eingang zum Hafen 
von Alexandria unter Ptolemäus Philadelphus durch Sostratus aus Knidos erbaute 
Turm. Dieser Turm, dessen Standort die Bezeichnung für Leuchttürme geliefert hat, 
soll 170 na hoch, in seiner unteren Hälfte viereckig aus weißen Quadern gebaut, da 
rüber achteckig und in seinem 
obersten Teil rund gewesen 
sein; er trug die Inschrift: 
„Sostratus von Knidos, der 
Sohn des Dexiphanes, den 
rettenden Göttern zum Wohle 
der Seefahrer." Sein Licht 
soll 60 km weit sichtbar ge 
wesen sein und wie ein Stern 
durch die Nacht geschienen 
haben. Der Turm stand etwa 
bis zum Jahre 1317. Seit 
dem hat türkische Barbarei jede 
Spur des berühmten Denk 
males, auch eines der sieben 
Weltwunder wie der Koloß 
von Rhodos, hiuweggetilgt. 
Der Geograph Dionysius aus 
Alexandria (1. oder 2. Jahr 
hundert v. Chr.) berichtet von 
einem Leuchtturm, der an 
der Mündung des Chysor- 
rhoas, im Bosporus von 
Thracien errichtet war, und 
bemerkt, daß die Bewohner 
an verschiedenen Punkten 
der Küste in verbrecherischer 
Absicht Feuer angezündet 
hätten, um die Schiffer zu 
täuschen. 
Daß in Kriegsfällen die 
Feuer der Leuchttürme gelöscht 
werden, wie jüngst im grie 
chisch-türkischen Krieg mehr- 
539. Leuchtturm von Cordouan. fach vorgekommen ist, dürste 
selbstverständlich sein. 
Das älteste Feuer an der Nordsee ist das im Jahre 1299 auf der zu Hamburg 
gehörigen Insel Neuwerk zur Sicherung der Einfahrt in die Elbe errichtete Feuer, das 
noch heute dort brennt. Dieser Turm ist zur Zeit der älteste noch in Benutzung befindliche 
Leuchtturm der Erde. 
Der prächtigste Leuchtturm der Erde ist der Leuchtturm von Cordouan an der Mün 
dung der Gironde. Auf einem Felsen, der nur bei Niedrigwasser trocken, bei Hochwasser 3 m 
vom Wasser bedeckt ist, wurde der Turm im Jahre 1584 unter Heinrich III. begonnen und 
1610 von dem berühmten Architekten und Ingenieur Louis de Foix, der auch einen Teil 
des Escorial gebaut hat, glücklich vollendet. Im Jahre 1727 wurde unter Ludwig XV. die 
37m über dem Meeresspiegel gelegene steinerne Laterne, deren Pfeiler vom Feuer Not ge 
litten hatten und auch zu viel Licht verdeckten, durch eine eiserne Laterne in derselben Höhe
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Money. King, 1929.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.