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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Taucherglocken. Taucherschachte. Taucherboote. 579 
solchen Schacht in Vorschlag gebracht, doch wurde erst 60 Jahre später eine solche 
Vorrichtung bei der Sprengung von Felsen neben der Loire-Mündung angewandt. Die 
Taucherschachte haben vor den Glocken den Vorzug, daß sie stets von oben zugänglich 
sind und daß sie, weil geräumiger, eine größere Leistungsfähigkeit besitzen. In den Ab 
bildungen S. 436 u. 437 ist ein Taucherschacht dargestellt. Die Taucherschachte sind meist 
in Schiffen eingebaut und immerhin nur für mäßige Wassertiefen verwendbar. Um 
größere Tiefen erreichen zu können, hat Hersent 1879 für den Brester Hafen einen 
Schacht konstruiert, mit welchem eine Tiefe von 12 in erreicht werden kann. Der obere 
Teil dieses Schachtes ist in Abb. 565 wiedergegeben. 
Da die Taucherarbeit im Anzuge bei Tiefen von über 30 in, wie schon oben an 
geführt wurde, sehr anstrengend oder überhaupt nicht ausführbar ist, so waren die Er 
finder bemüht, Vorkehrungen zu ersinnen, welche diesem Übelstande abhelfen. Diese Vor 
richtungen bezeichnet man mit dem Ausdruck Tieftauchapparate. Derartige Tief 
tauchapparate stehen durch ein Rohr mit der freien Luft in Verbindung. Die Abb. 566 
bis 569 zeigen den von Haedicke entworfenen Apparat. Derselbe besteht aus dem stets 
über Wasser befindlichen Kopfe (Abb. 566) und dem Arbeitskasten, welcher auf Rädern 
auf dem Meeresgrund ruht; beide sind (Abb. 568) durch das entsprechend kräftige Steigerohr 
verbunden. Die aufrechte Lage wird durch einen Schwimmkasteu gesichert, welcher das 
Steigerohr unter dem Kopfe (Abb. 567) umgibt und bei Strömungen verankert werden 
muß. Im Kopfe (Abb. 569) befindet sich die Maschine (a) zur Lüftung und zum Aus 
pumpen des Wassers (ä), die Drehung der Fußräder geschieht durch Einlassen von Wasser 
in die Triebcylinder. Die Bewegung ist jedoch nur innerhalb geringer Grenzen 
ausführbar. An verschiedenen Stellen des Apparates sind starke Gläser angebracht, 
je zwei übereinander, von denen das eine für die Lampe, das andere zum Sehen 
dient. Alle Arbeiten, die vom Schachte aus ausgeführt werden sollen, können nur 
künstlich durch Stopfbüchsen (Abb. 569) erfolgen, eine Arbeitsweise, die ebenso schwierig 
wie unsicher ist. 
An dieser Stelle ist sodann der Taucherboote Erwähnung zu thun. Diese 
Taucherboote gestatten auf Stunden hinaus eine selbständige freie Bewegung eines 
Menschen unter Wasser. Abb. 570 zeigt das Haedickesche Taucherboot, das durch Treten 
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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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