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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

590 
Heben und Bergen verunglückter Schiffe. 
ungefähr auf die alte Wasserlinie hinabgedrückt hätte werden müssen, um einen genügenden 
Auftrieb zu erzeugen (Abb. 587). 
Um die Schnelligkeit der Verdrängung des Wassers zu erhöhen, also die Gefahr zu 
vermindern, daß ein inzwischen ausbrechender Sturm die Arbeit stört oder vernichtet, hat 
man das Einpumpen der Luft durch die weit lebhaftere Entwickelung von Gasen zu ersetzen 
gesucht. Dr. Raydt in Hannover hat gepreßte Kohlensäure in Vorschlag gebracht, welche 
in eisernen Gefäßen befindlich, einen außerordentlich kleinen Raum einnimmt und die 
Füllung sehr schnell zu bewirken im stände ist. Haedicke entwarf zu gleichem Zweck eine 
Rakete, welche, einmal (elektrisch) entzündet, Pulvergase in den Schiffsraum treibt. Die 
selbe ist aus Gußeisen gefertigt und enthält einen zickzackförmigen, mit Raketenmasse ge 
füllten Kanal von außerordentlicher Länge, so bemessen, daß die Gase selbst nach ihrer 
Abkühlung den genügenden Auftrieb geben. 
Die Hebung des „Großen Kurfürsten" ist jedoch nicht zustande gekommen. 
"PI 
i 
586 u. 587. Michtrir des Lrrsts des „Großen Kurfürsten". 
Zu den nicht gerade selten eintretenden Schiffsunfällen gehört das auf Grund 
geraten. Das Flottmachen derartiger Fahrzeuge läßt sich in vielen Fällen dadurch er 
reichen, daß die Fracht ausgeladen wird, worauf das Schiff sich vom Boden erhebt. 
Genügt das Ausschiffen der Fracht jedoch nicht, um eine genügende Verminderung des 
Tiefgangs zu erreichen, so gestaltet sich die Sachlage ernster. 
Handelt es sich um sehr schwere Schiffe, etwa um ein modernes Panzerschiff, so ist 
selbst eine Hebung mittels Pontons und Luftkasten nicht ausführbar, und man muß seine 
Zuflucht zu anderen Hilfsmitteln nehmen. Als ein solches stellt sich bei günstigen Grund- 
verhältnissen das Fortspülen des Sandes dar. Hierzu bedient man sich eines sehr kräftigen 
Wasserstrahls, der durch mächtige Pumpen hervorgebracht wird. Auf diese Weise ist 
z. B. das englische Panzerschlachtschiff „Bictorious" auf der Reede von Port Said flott 
gemacht worden. Dieses Schiff besitzt eine Länge von 119 m, einen Tiefgang von 8,6 in 
und ein Gewicht von 14900 t. In diesem Falle wurde auf der einen Seite des Schiffes 
ein Saugbagger verlegt, der mittels eines Rohres den Schlamm am Boden durch Auf 
saugen fortnahm, während der zweite Bagger auf der anderen Seite den Sand mittels 
einer Wasserstrahlpumpe aufwühlte. Es gelang, das Schiff innerhalb weniger Tage wieder 
flott zu machen.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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