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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

600 Schiffbau. 
Toulon Paul Hoche, schreibt im Jahre 1690 in seinem Werk „Theoriedelaconstniction 
des vaisseaux“: „Man kann nicht leugnen, daß die für den Staat so notwendige Schiff 
baukunst von allen Künsten die am wenigsten ausgebildete ist. Der Zufall hat bei dem 
Schiffbau so viel zu sagen, daß die mit der größten Aufmerksamkeit gebauten Schiffe 
gewöhnlich sehr schlecht ausfallen, während jene Schiffe, die sehr nachlässig gebaut 
werden, oft die besten sind. So sind die großen Schiffe meistens ganz verfehlt, und 
unter den Kauffahrern findet man mehr gute Schiffe als in der königlichen Flotte." 
Vor allem war das Problem der Stabilität lange Zeit hindurch den Schiff 
bauern nicht geläufig. Neugebaute Schiffe erwiesen sich daher oft so wenig stabil, daß 
alle möglichen Mittel, wie Einbringen von Ballast, Verstärkung der Beplankung in der 
598. Linienschiff „Me Oueen", erbaut 1839. Nach „Navy and army illustrated“. 
Wasserlinie oder sogar Abrasieren des oberen Decks angeordnet werden mußten, um die 
Schiffe einigermaßen stabil zu machen, zumal bei den nur wenig über Wasser befindlichen 
Geschützpforten der untersten Batterie ein Schöpfen von Wasser durch diese Pforten beim 
Krängen des Schiffes und demnach ein Kentern zu befürchten war. Obwohl im Jahre 
1757 Daniel Bernouilli von der „Societe Royale des Sciences“ in Paris einen 
Preis für eine Denkschrift erhielt, in welcher die Bedingungen für die statische Stabilität 
dargestellt waren, so vermochten noch 30 Jahre später englische Autoritäten im Schiff 
bau die Ursache der mangelhaften Stabilität dreier Schiffe nicht zu ergründen. Ein 
Grund lag zum Teil darin, daß die damaligen theoretischen Abhandlungen zu hohe 
mathematische und technische Kenntnisse voraussetzten, so daß der berühmte Mathematiker 
Euler in der Einleitung zu seinem im Jahre 1776 erschienenen Werk „Theorie com- 
plete de la constniction et de la manoeuvre des vaisseaux“ schrieb: „Wenngleich schon 
vierzig Jahre vergangen sind, seit die Mathematiker mit einigem Erfolge diesen Gegen 
stand bearbeiten, so sind ihre Entdeckungen doch noch von so schwierigen Berechnungen
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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