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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

603 
Das erste Dampfschiff. 
gelagerte Schaufelrad mittels zweier Kurbeln drehte. Das Boot soll zwei Kanalschiffe 
mit einer Geschwindigkeit von lU/4 Seemeilen (1852 m) pro Stunde geschleppt haben. 
Da jedoch die Kanaleigner wegen der Uferbeschädigungen infolge der vom Schaufelrad 
erzeugten nicht unbedeutenden Wellen gegen die Thätigkeit derartiger Dampfboote 
protestierten, so kam die Charlotte Dundas nicht weiter in Betrieb und geriet bald in 
Vergessenheit. 
Wenn daher schließlich die Krönung des Werkes nicht in England sondern in Nord 
amerika erfolgte, so hatte dies darin seinen Grund, daß man in dem jungen, aufstrebenden 
Freistaat dieser Angelegenheit größere Wichtigkeit beilegte und in der Entwickelung der 
Dampfschiffahrt einen kräftigen Hebel für den zunehmenden Handelsaufschwung erblickte 
und voraussah. Der Kanzler Livingston zu New Jork hatte sich seit 1797 der Sache 
warm angenommen und ließ alle Betriebsmittel, Schaufelräder, Schrauben, endlose 
Ketten durchprobieren. Im Jahre 1801 traf Livingston als Gesandter in Paris mit 
602. Fulton» rrstts Numpfsthiff. 
seinem Landsmann, dem jungen Maler und plänereichen Ingenieur Robert Fulton zu 
sammen, welcher eben, europamüde, nach mehrjährigem Aufenthalt in England und 
Frankreich sich zur Heimkehr rüstete. Fulton hatte verschiedene Erfindungen und Pläne, 
wie Taucherfahrzeuge und unter Wasser explodierende Bomben vergeblich dem Direktorium 
in Frankreich angeboten, auch soll er von Symington wichtige Auskunft und Einsicht in 
dessen Versuche erhalten haben. Jetzt durch Livingston zum Bleiben bestimmt, und mit 
Mitteln versehen, begab er sich mit allem Eifer an die Erbauung eines Dampfboots, und 
dasselbe legte am 9. August 1803 seine erste Probe auf der Seine mit Erfolg ab. 
Aber die neue Erscheinung machte bei den Franzosen keinen Effekt. Die Köpfe be 
rauschten sich damals in immer neuen Siegen der französischen Waffen. Nach diesen 
Mißerfolgen beschlossen Fulton und Livingston die weiteren Unternehmungen auf den 
heimatlichen Boden zu verlegen, dessen gewaltige Ströme und Seen ja ohnehin hierfür 
wie geschaffen waren. Fulton hatte mit Recht erkannt, daß die Mißerfolge der bisherigen 
Unternehmungen größtenteils in den mangelhaften und zu schwach konstruierten Dampf 
maschinen ihren Grund hatten. Er bestellte daher bei der Firma Boulton und Watt 
eine Maschine, welche im Oktober 1806 nach New Aork geliefert wurde, und sogleich 
76*
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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