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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

621 
Die ersten Panzerschiffe. 
Unter richtiger Würdigung dieser glänzenden Erfolge befahl Napoleon III. sofort 
den Bau des ersten Hochseepanzerschiffes „Gloire", dessen Stapellegung nach den 
Plänen von Dupuy de Lome im Mai 1858 zu Toulon stattfand und welchem im Laufe 
desselben Jahres die drei Schwesterschiffe „Normandie", „Jnvincible" und „Couronne" 
folgten. Die „Gloire" war aus Holz gebaut und hatte eine Länge zwischen den Perpen 
dikeln von 76,8 in, eine Breite von 17,o m und ein Deplacement von 5618 t. Sie führte 
36 gezogene 16 cm-Geschütze und erreichte bei einer Maschinenkraft von 800 nominellen 
Pferden eine Geschwindigkeit von 12^ Seemeilen. Das Schiff erhielt über die ganze 
Länge einen Eisenpanzer von 120 mm Dicke, dessen Platten auf der äußeren Holz 
beplankung mit starken Holzschrauben befestigt waren. Die Stapellegung der „Gloire" 
wurde anfangs von den übrigen Seemächten keineswegs als der Ausgangspunkt zu einer 
625. Schnitt durch den Masch menraum des „Marrior". 
Nach „The Engineer“. 
vollkommenen Umgestaltung des Kriegsschiffbanes angesehen, im besonderen erklärte man 
in England diese Bauweise anfänglich für ein sehr kostspieliges Experiment. Dessen 
ungeachtet wartete man den Stapellauf der „Gloire" in England gar nicht ab, sondern 
folgte wohl oder übel dem kostspieligen Wege Frankreichs, indem man im Mai 1859 
den Bau zweier Panzerschiffe von größeren Abmessungen „Warrior" (Abb. 625) und 
„Black Prince" befahl. Die Hauptdimensionen der Schiffe, deren Pläne von Watts 
entworfen waren, sind folgende: Länge zwischen den Perpendikeln 116,82 m, größte Breite 
17,68 in, mittlerer Tiefgang 8,1 m, Deplacement 9137 t. Der „Warrior" führte 8 acht 
zöllige und 24 siebenzöllige Geschütze. Die Maschine indizierte 5500 Pferde und erzielte 
eine Geschwindigkeit von 14,3 Seemeilen. Beide Schiffe waren Eisenkonstruktionen. Über 
haupt ging England sofort zum Eisenschiffbau über, während in Frankreich bis zu Anfang 
der 70 er Jahre alle Panzerschiffe, etliche Versuchsbauten ausgenommen, aus Holz gebaut 
wurden. „Warrior" und „Black Prince" erhielten einen eisernen Panzer von 114 mm 
Stärke. Die Platten wurden in Verbindung mit einer doppelten Lage Teakholz von
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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