Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

/ 
650 
Schiffbau. 
5 zu G. Diese Vorzüge des eisernen oder stählernen Schiffes gegenüber dem Holzschiff: 
Größere Tragfähigkeit und größerer Stauraum sind für den Rheder in kommerzieller 
Beziehung von der größten Wichtigkeit; jedoch auch für den Kriegsschiffbau sind sie in 
Bezug auf die Verwertung der Offensiv- und Defensivmittel von hervorragender Bedeutung. 
Wenngleich hiernach der Wert des Holzschiffbaues gegenüber dem zur Zeit allgemein 
eingeführten Eisen- oder Stahlschiffbau sehr eingebüßt hat, so bildete derselbe jedoch 
eine notwendige Vorstufe zur Entwickelung des Eisenschiffbaues. Der hölzerne Schiffs 
rumpf gab im besonderen einen klaren Aufschluß über den Wert und die Zweckmäßigkeit 
der einzelnen Bauteile, da bei seiner verhältnismäßig geringen Widerstandsfähigkeit 
die eintretenden Deformationen die schwachen Stellen des Schiffes hervortreten ließen 
und so einen Schluß auf die Art der Beanspruchung der Verbandteile des Schiffes 
ermöglichten. 
Wir wollen uns daher zunächst eingehender mit dem Holzschiffbau und seinen 
Einzelheiten beschäftigen und dann, der Entwickelung des Schiffbaues folgend, zum 
Eisen- und Stahlschiffbau übergehen. 
668. Schraubcndampfrr klar für Len seitlichen KtapeUauf. Auf der Querhelling. 
Holzschiffbau. 
Der Bauplatz der Schiffe heißt die Werft. Die Schiffswerften liegen naturgemäß 
an schiffbaren Flnßläufen oder an Meeresbuchten, in welche das fertige Schiff geleitet 
wird. Sie umfassen in der Hauptsache ein oder mehrere Hellinge, auf welchen das 
Schiffsgebäude zusammengebaut wird. Die Helling besitzt ein Fundament aus Pfahl 
rosten oder Betonklötzen und ist nach der Wasserkante zu derart geneigt, daß der fertige 
Schiffskörper später durch sein eigenes Gewicht auf entsprechenden Gleitbahnen ins Wasser 
gleiten kann. Je nachdem das Schiff winkelrecht bezw. geneigt, oder parallel zur Wasser 
kante auf Stapel gesetzt wird, spricht man von einer Längs- oder einer Querhelling. 
Letztere finden in der Hauptsache bei schmalen Flnßläufen oder auch beim Bau von sehr 
flach gehenden, langen Schiffen Anwendung. Die Neigung der Längshelling schwankt 
je nach der Große des Schiffes von J / 12 bis 1 / 24 , die der Qnerhelling von bis '/ 8 . 
Bei dem Bau von hölzernen Schiffen war die Helling meist überdacht, um die Bauteile 
vor den Einflüssen der Witterung zu schützen. Jetzt haben dieselben weniger Wert. 
Das Schiffsgebände wird nun nicht direkt aus der Helling erbaut, sondern der Kiel 
wird auf einer Reihe hölzerner Stapel, den sogenannten Stapelklötzen, gelagert, damit 
man unter dem Boden des Schiffes später arbeiten kann. Man sagt daher auch, das
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.