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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

667 
Eisen- und Stahlschiffbau: Baumaterial. 
Holzschiffbau, normal zur Längsschiffebene gerichtet ist, der andere jedoch an der Außen 
haut des Schiffes anliegen und daher dem Winkel zwischen Außenhaut des Schiffes und 
dessen Querschnitt entsprechen muß, so muß der Spantwinkel mit dem querschiffs ge 
richteten Schenkel genau nach der Spantform gebogen werden, während der längsschiffs 
gerichtete Schenkel zu gleicher Zeit dem Verlauf der Außenhaut entsprechend Schmiege 
erhalten muß. Das Schmiegen besteht fast durchweg in der Überführung des rechten 
Winkels in einen stumpfen, um später die Niete zur Verbindung der Spantwinkel mit 
den Außenhautpatten bequemer schlagen zu können, und daher werden die Spanten später 
so aufgestellt, daß die Außenhautflanschen nach der Mitte des Schiffes gerichtet sind. Das 
681. Elektrische Vokrinaschine. Nach „Engineering". 
Biegen und Schmiegen der Spantwinkel erfolgt auf den sogenannten Richtplatten, schweren, 
gußeisernen Platten, welche zum Befestigen von eisernen Pflöcken oder Bügeln mit einer 
großen Zahl von Löchern oder länglichen Schlitzen versehen sind. Nachdem die Spant 
winkel in einem besonderen Glühofen stark rotglühend gemacht sind, werden dieselben auf 
die Richtplatten gezogen und im rotwarmen Zustande über eine Anzahl eiserner Pflöcke 
gebogen, welche der Spantform entsprechend in den Löchern der Richtplatten vorher genau 
festgesetzt sind. Hierbei muß der auf den Richtplatten liegende Winkelflansch auf diesen 
stets fest anliegen, während der andere Flansch in derselben Hitze der Schmiege entsprechend 
gerichtet wird. Der gebogene und geschmiegte Winkel wird durch besondere Bügel sowie 
Keile bis zum Erkalten festgehalten. Da alle diese Arbeiten in einer Hitze erfolgen müssen 
und das Bearbeiten der Winkel in blauwarmein Zustande für das Material ungünstig 
ist, so erfordert das Biegen und Schmiegen der Spantwinkel eine sehr geübte Mannschaft. 
Seit einigen Jahren verwendet man zum Schmiegen der Spantwinkel besondere Schmiege- 
84*
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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