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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

668 Eisen- und Stahlschiffbau. 
Maschinen, Kegelradwalzen, durch welche die aus dem Glühofen herauskommenden Winkel, 
bevor sie auf der Richtplatte gebogen werden, hindurchlaufen. Die Walzen können hier 
bei auf einen bestimmten Schmiegewinkel eingestellt werden. In ähnlicher Weise erfolgt 
das Biegen der Bleche, im besonderen der Außenhautplatten im Hinterschiff um die 
Wellenrohre und an der Gillung, sowie der Kielplatten in rotglühendem Zustande. Die 
Platten werden zu diesem Zwecke in besonderen Plattenglühöfen auf Rotglut erwärmt 
und in diesem Zustand entweder mit der Hand durch Poltern mittels Holzhämmer in eine 
vorbereitete Form gestaucht oder mittels hydraulischer Presse zwischen gußeiserne Versenk 
stücke gepreßt. Das Richten und Spannen der Bleche sowie das Biegen derselben in 
einfachere gekrümmte Formen im kalten Zustande besorgen starke eiserne Blechwalzen. 
Überhaupt ist man neuerdings mehr und mehr bestrebt, die Formengebungen der Bleche, 
wie Börteln der Kanten, Biegen der Kielbleche u. s. w. im kalten Zustande vorzunehmen, 
682. Glühofen und Spantenbiltzciiplan lNichtplotten) mit Schmirgrmnsthine 
der Flrnsdurger Schiffbau-Gesellschaft. 
nachdem das Schiffbaumaterial an Güte gewonnen hat. Neben dem Biegen und Schmiegen 
des Spantwinkels ist ein großer Teil der Verbindungswinkel für die einzelnen Bauteile 
warm zu bearbeiten, um sie im Winkel zu schweißen oder über andere Bauteile zu kröpfen. 
Der Eisen- und Stahlschiffbau erfordert daher eine große Menge von Arbeitsmaschinen 
zur Bearbeitung der Materialien im kalten Zustande sowie auch besondere Einrichtungen, 
wie Glühöfen, Schmiedeessen, um den Stahl in rotwarmem Zustande in die richtige Form 
zu bringen oder in Weißglut schiveißen zu können. 
Nachdem die einzelnen Bauteile in der Schiffbauwerkstatt durch die Arbeitsmaschinen 
geschnitten, behobelt und mit Nietlöchern versehen sind, werden dieselben zur Helling 
transportiert und dort zusammengebaut, indem sie zunächst provisorisch miteinander ver 
bunden werden. Sind alle Verbandteile zur Stelle, so erfolgt der endgültige Einbau 
durch die Nietung. Man verwendet in der Hauptsache zwei Arten von Nieten, versenkte 
Nieten und Schellkopfnieten. Erstere finden überall dort Verwendung, wo eine glatte 
Oberfläche erforderlich ist, wie z. B. bei der Anßenhautbeplattung, bei den eisernen 
Decks u. s. w. Die Schellkopfnietung wird meist für die inneren Bauteile benutzt. Da 
die Zahl der für einen Schiffsrumpf erforderlichen Nieten eine ganz bedeutende ist — in
	        

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Nationale Bodenreform. Druck und Verlag von U. Weichert, 1926.
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