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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

691 
Eisen- und Stahlschiffbau: Hilssmaschinen. 
6. Heizvorrichtungen mittels Dampfes und elektrischen Stromes. 
7. Kaltlustmaschinen zur Erzeugung von Eis und kalter Luft für die Kühlräume. 
8. Ventilationsmaschinen zur Lüftung der Schiffsräume sowie für Trocken 
räume zum Absaugen der feuchten Luft. 
Neben dieser großen Zahl und Mannigfaltigkeit der Hilfsmaschinen und Apparate 
bieten nun die neueren Schnelldampfer der Handelsmarine in ihren kunstgerechten und 
wohnlichen Speisesälen, Damensalons, Rauchzimmern u. s. w. in den bequemen und 
praktisch eingerichteten Schlafkammern der Passagiere, in den zahlreichen Bade- und Klosett- 
einrichtungen sowie den mannigfachen Wirtschaftsräumen für die Küche, den Kammern 
für den Schiffs- und Postbetrieb u. s. w. eine Fülle von kunstgewerblichen Arbeiten und 
praktischen Einrichtungen, wie man sie selten in so gedrängter Form und mit raffinierten 
Mitteln ausgestattet vorfindet. Jeder kleinste Raum muß auf die denkbar beste Weise 
ausgenutzt und verwertet werden, um einerseits die Zahl der nutzbringenden Wohnräume 
713. Gepanzerter Kommandotnrnr. Nach „The Engineer“. 
sowie die übrig bleibenden Räume für Zwischendeckpassagiere und Ladung zur Erhöhung 
der Rentabilität des Schiffes zu steigern, anderseits jeden Raum möglichst praktisch und 
wohnlich einzurichten. Und so müssen sich beim Ban der Schnelldampfer Ingenieur, 
Künstler und Kaufmann eng zusammenschließen, um ein schnelles und mit Bezug auf den 
täglichen Kohlenverbrauch der Maschinenanlage ökonomisches, aber auch ein seetüchtiges 
und sicheres Fahrzeug zu schaffen, welches zugleich einen bequemen und gesunden 
Aufenthalt bietet und im stände ist, für den Rheder eine rentable Kapitalsanlage zu bilden. 
Bei den Kriegsschiffen treten die ästhetischen und finanziellen Rücksichten ganz in 
den Hintergrund, und die Schiffsräume werden allein nach dem Grundsatz eingerichtet, die 
Gefechtsstärke des Schiffes nach Möglichkeit zu steigern und die Mannschaft durch Schaffung 
von luftigen und gleichmäßig temperierten Räumen jeder Zeit gesund und kampffähig zu 
erhalten. Neben den großen Räumen, welche zunächst die gesamte Maschinen- und Kessel- 
anlage beansprucht, neben den Mnnitionskammern und Provianträumen, den Torpedo 
räumen zum Lancieren der Untcrwassertorpedorohre, wird nun jeder verfügbare Platz in 
den unteren Schiffsräumen zum Stauen von Kohlen oder flüssigem Brennmaterial aus- 
87*
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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