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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

716 Schiffbau. 
bis das Gleitstück an einen Ansatz der Thür zum Anliegen kommt. Beim weiteren 
Drehen schwenkt die Lenkstange die Thür mit dem Verschluß zur Seite, bis die Seele 
zum Laden frei wird. 
Bei dem neuesten Canetschen Verschluß hat der Verschlußblock die Form einer 
halben Scheibe, in deren Endfläche kreisförmige Rillen eingeschnitten sind. In gleicher 
Weise sind die ebenen Seitenwände des Hinteren Rohrendes mit kreisförmigen Rillen 
versehen, in welche das Verschlußstück eingedreht nnd gegen das Herausdrehen durch eine 
in dem Handhebel befestigte Schraube verblockt wird. Zum Offnen und Schließen des 
Verschlusses genügt nur eine Drehung desselben um 90° mittels des Handhebels; das 
Öffnen erfolgt nach Lösen des Sperrriegels infolge des Übergewichts des Hebels sogar 
selbstthätig. Bei geöffnetem Verschluß dient der Berschlußblock infolge der halbkreis 
förmigen Aushöhlung zugleich als Ladeschale. 
73b. Nahmrniafrtte von Armstrong mit Lmnellenbrcmsc. 
a Obcrlafette, b Lafettenrahmen, o Lamellenbremse, d Lafettcnwände, e Rollen, i Laufrollen, g Bremshcbel, 
h Schildzapsenlager, i Höhenrichtmaschine, k Seitenrichtmaschine. 
Mit der Verbesserung der Geschützkonstruklivn und der Steigerung der Durchschlags 
kraft der Geschosse nach Einführung der langen Rohre ging nun die Lafetten- 
konstrnktion Hand in Hand. Die anfänglichen primitiven hölzernen Lafetten der 
glatten Geschützrohre wurden mit Einführung der gezogenen Rohre durch Eisenkvnstruk- 
tionen ersetzt und besondere Bremsvorrichtungen angeordnet, um den Rückstoß des 
Geschützes zu mildern. Es entstanden so zuerst in England die Rahmenlafetten mit 
Lamellenbremse, welche beim Rücklauf des auf der Oberlafette gelagerten Geschützes in 
Thätigkeit tritt. Um dem Geschütz Seitenrichtung zu geben, wurde der Rahmen auf 
Laufrädern um einen im Drempel der Geschützpforte gelagerten Pivotbolzen geschwenkt 
(Schwenkrahmenlafette). Später verlegte man den Pivotbolzen in die Mitte des Rahmens, 
um das Schwenken bezw. Drehen desselben zu erleichtern, und man gelaugte so 
zur Mittelpivotlafettc, welche den Ausgangspunkt zu den heutigen Lafettenkvustruk- 
tionen bildet.
	        

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L’ Industrie Cotonnière En Allemagne. Pelletier, 1906.
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