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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Marine-Artillerie: Munition und Geschosse. 
723 
Die schwereren Schnellfeuerkanonen von 8,8 cm bis 20 cm Kaliber besitzen eine 
Feuergeschwindigkeit von 15 bis 4 Schuß pro Minute. Als Lafette wird allgemein die 
Wiegelafette benutzt, um das Ziel stets im Auge behalten zu können. Das Nehmen der 
Höhen- und Seitenrichtung erfolgt bei den leichteren Kalibern bis 4,7 cm mittels des 
Schulterstücks, bei den mittleren 8,8 cm bis 15 cm mittels Schneckenradgetriebe, und in 
letzterem Fall bewegt sich der Geschützführer, auf einem Sattel reitend, mit der Lafette. 
Die Munition der Schiffsgeschütze umfaßt die Geschützladungen und die Geschosse. 
Die Ladungen bestehen aus Kartuschen, Beutel aus Seidentuch, welche mit dem Treib 
mittel der Geschosse — Pulver, Cordite, Ballistit u.s. w. — gefüllt sind. Für die schweren 
Kaliber verwendet man zwei Kartuschen, sogenannte Halbkartuschen, die hintereinander 
eingeführt werden. Der Boden der Kartuschen ist mit Stramin ausgelegt und erhält in 
74?. Kanonrnnkerkstatt. Eiiischittidrn von Ingen. 
der Mitte ein Loch zum Durchschlagen der Zündnadel. Neuerdings verwendet man all 
gemein Mctallhülsen, welche bei den Schnellfeuerkanonen entweder mit dem Geschoß zur 
Eiuheitspatrone vereinigt werden oder bei getrennter Ladung mit einer Deckplatte ab 
geschlossen werden. 
Die Geschosse unterscheidet man nach ihrer Form in Rund- und Langgeschosse, 
nach der Ausführung in Voll- und Hohlgeschosse. Hohlgeschosse mit Sprengladung nennt 
man Granaten oder bei glatten Mörsern Bomben, solche mit einer größeren Zahl von 
Kugeln ans Hartblei, mit Harz vergossen und geringer Sprengladung versehen, Shrapnels. 
Die Sprengladung wird entweder am Geschoßboden, in der Mitte oder am Kopf ange 
bracht und dient dazu, die Geschoßwandung zu zertrümmern. Besteht die Geschvßhülle 
aus Blech, so daß sie schon im Rohr durch den Gasdruck zertrümmert wird, so nennt 
man das Geschoß eine Kartätsche. Shrapnels und Kartätschen, sogenannte Streugeschosse, 
finden nur gegen lebende Ziele Verwendung. 
91
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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