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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

726 Schiffbau. 
Rotglühhitze des Eisens sich der Oberfläche des letzteren mitteilt und die Zusammen- 
schweißung beider Metalle ohne äußeren Druck herbeiführt. In ähnlicher Weise begann 
die Sheffielder Konkurrenzfirma John Brown L Co. die Herstellung von Componnd- 
panzern nach dem Patent Ellis. Ellis erzeugt eine Grundplatte von Schmiedeeisen und 
eine Deckplatte von weichem Stahl und geringerer Dicke. Beide Platten werden, ans 
Rotglut erhitzt, in eine gußeiserne Gußgrnbe derart eingebracht, daß zwischen beiden 
Platten ein Spielraum von etwa 125 mm verbleibt. In diesen Spielraum wird nun 
flüssiger Stahl gegossen und nach dem Erkalten auf Rotglut wird dann die ganze Masse 
herausgenommen und unter der Walze bearbeitet. 
Die Cvmpoundplatten entsprachen den gehegten Erwartungen vollkommen und 
wiesen nach der Beschießung auch mit großen Kalibern keine oder nur unbedeutende 
Risse durch die ganze Platte hindurch auf. Die englische Admiralität führte daher den 
Componndpanzer sehr bald allgemein ein. In der deutschen Marine fand derselbe 
749. 
zuerst bei dem Panzerschiff „Oldenburg" Verwendung, und waren die Compoundplatten 
von der Dillinger Hütte nach dem Patent Ellis hergestellt. 
Schneider in Creuzot blieb jedoch seinem System, dem reinen Stahlpanzer, treu 
und konnte durch Verbesserung seiner Fabrikationsmethoden sehr bald den Kampf mit 
Compoundplatten aufnehmen. Auch dieses Mal war es wiederum die italienische Regie 
rung, welche auf dem Schießplatz zu Mnggiano Bergleichsversuche zwischen Stahl- und 
Compoundpanzer veranstaltete. Es trat eine Stahlplatte von Schneider mit je einer 
Compoundplatte von Cammel und Brown in Wettbewerb. Alle Platten waren 480 mm 
dick und besaßen eine Länge von 3,3 m bei 2,62 m Höhe. Die Platten wurden von 
einem 100 Tonnen-Armstrongvorderlader beschossen, dessen Geschosse im Durchschnitt 
900 kg wogen. Während die Compoundplatten durch den zweiten Schuß vollkommen 
zerstört wurden, zeigte die Stahlplatte von Schneider nur fünf bis sechs unbedeutende 
Risse und ging erst durch den vierten Schuß zu Bruch. — Zur Herstellung der stählernen 
Panzerplatten verwendet Schneider Siemens-Martin-Stahl. Das Gewicht der Jngots 
im Verhältnis zur fertigen Platte beträgt 1,8 zu 1. Die Stahlingots werden alsdann 
in Gasöfen erhitzt und unter einem 100 Tonnen Dampfhammer oder unter hydraulischen
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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