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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Landstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die neuere Entwicklung des Petroleumhandels in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Fundstätten
  • II. Die Verhältnisse in Deutschland
  • III. Preisgestaltung

Full text

24 
Besitz der Regierung sind und auch ein grosser Teil wichtiger 
Röhrenleitungen in Staatsverwaltung steht. Rothschilds früheres 
Transportmonopol ist durch die Regierung gebrochen. Dagegen 
ist die Verfrachtung der Naphthaprodukte die Wolga hinauf (Haupt 
umschlagshafen Zaritzyn) allerdings monopolisiert und zwar durch 
Nobel. 
3. Da kein Absatzmonopol errichtet werden kann, entfallen 
die Gründe zur Schaffung eines Fabrikationsmonopols, das übrigens 
wegen der grossen Zahl selbständiger Fabriken (allein 52 Gross 
betriebe, die 87 % des Rohöls raffinieren) auch nur unter den 
grössten Schwierigkeiten zustande gebracht und aufrecht erhalten 
werden könnte. 
Zu allen diesen Gründen kommt noch der hinzu, dass die 
Amerikaner durch Geheimverträge, durch Paktieren und Liebäugeln 
mit einzelnen Gesellschaften, auch durch eigenes Kapital (Ameri 
can Baku Consolidated Co.) es verstanden haben, einen festen 
Keil in den Konzentrationsprozess hineinzutreiben. 
Die jetzige Gestaltung der Dinge kann man allerdings noch 
keinesfalls als endgültig ansehen, und grössere Zusammenschlüsse 
der Beteiligten werden, wenn auch unter harten Kämpfen und 
grossen Opfern, eintreten müssen. Den Weg, den diese Ent 
wicklung nehmen wird, wird man aber jetzt noch kaum vorzeichnen 
können. Die jetzigen Verhältnisse sind jedenfalls auf die Dauer 
unhaltbar, das zeigen deutlich die trotz der im allgemeinen nicht 
gesunkenen, sondern eher gestiegenen Rohölproduktion und trotz 
des sich immer mehr erweiternden Absatzfeldes für die früher 
fast garnicht verwertbaren Rückstände nicht günstig, oft direkt 
schlecht ausgefallenen Abschlüsse der verschiedenen Gesellschaften. 
So verteilte die grösste russische Petroleumfirma, die in Roth 
schilds Besitz befindliche Kaspi-Schwarzmeer-Gesellschaft, 1901 
und 1902 gar keine, 1903 nur 5 % Dividende. 
Die Naphthaproduktionsgesellschaft Gebr. Nobel, die hier, 
weil auch für den deutschen Markt in Betracht kommend, etwas 
ausführlicher besprochen wird, schüttete an Dividenden in den 
Jahren 1899—1905: 18, 20, 15, 10, 12, 10, 12% aus. Ge 
gründet wurde sie 1879 mit 3 Millionen Rubel Kapital, das 1880 
um i, 1881 um 2, 1882 um 4 und 1883 um 5 Millionen Rubel 
auf nunmehr 15 Millionen Rubel erhöht wurde. Mit der zur Ver- 
grösserung des Betriebes im Jahre 1905 aufgenommenen Hypothek 
von Mk. 32400000 hat sie rund 52 Millionen Mark Obligationen
	        

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Die Neuere Entwicklung Des Petroleumhandels in Deutschland. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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