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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Schiffspanzer: Compoundplatten. Nickelstahlplatten. 727 
Pressen ausgeschmiedet. Das Ausschmieden erfordert bei Tag- und Nachtarbeit acht bis 
zehn Tage. Ist die Platte auf Maß beschnitten, so erfolgt das Härten durch Eintauchen 
der angewärmten Platte in ein kaltes Ölbad. Nach dem Härten wird die Platte noch 
mals angewärmt und allmählich erkalten gelassen. 
Vom Jahre 1890 an begann nun ein neuer Aufschlvung in der Panzerplatten 
fabrikation durch die Einführung des Nickelstahls. Ein Zusatz von Nickel zum Stahl 
brachte nicht allein eine bedeutende Steigerung der Festigkeit mit sich, sondern erhöhte 
auch die Dehnung des Materials wesentlich, so daß die Gefahr des Reißens der Platten 
wesentlich herabgemindert wurde. Ferner konnte beim Nickelstahl der Härtcprozeß für 
die Außenfläche des Panzers derart gesteigert werden, daß dieselbe eine diamantharte 
Oberfläche erhielt. Tresidder in England nahm ein Patent auf Härten von Nickel 
stahlplatten durch Abschrecken mit Hilfe von zahlreichen Wasserbrausen unter hohem Druck. 
750. Irmeiitirrofrn für Nawerplatten. 
Hierbei ist die Gewalt der Wasserstrahlen so groß, daß sie den auf der heißen Platte 
sich entwickelnden Dampf durchdringen und die ganze Oberfläche der Platte benetzen. 
Harvey in Amerika erzielte dagegen die Härtung der Homogenstahlplatte ans der Stirn 
fläche durch einen Zementierprozeß. Hierbei wird die fast fertig bearbeitete Platte in 
einem großen Gasofen auf einen Wagen ruhend gebracht, auf der oberen Fläche mit 
Holzkohlenstaub oder einer dicken Schicht Tierkohle bedeckt und dann auf eine Dauer bis 
zu 14 Tagen einer Glühhitze von 1200° 0. ausgesetzt. Hierdurch geht der Kohlenstoff 
in die oberen Schichten der Platte über und gibt dieser eine größere Härte als der 
unteren Schicht. Die Härteschicht erhält eine Dicke von 5 bis 15 mni und geht allmählich 
in die weiche, hintere Lage über. Da der Zementstahl durch den Zementierprozeß ein 
grobblätteriges, krystallinisches Gefüge erhält, so werden die Platten nach dem Zementieren 
ausgeglüht und durch ein Ölbad vergütet. Für Nickelstahl ist nun das Zementieren in 
sofern günstiger, als die Härtung tiefer in die Platte eindringt. Neben dem Harvey- 
Berfahren hat nun neuerdings nach dem Vorgang von Schneider in Creuzot die Ver 
wendung von Leuchtgas anstatt Kohlenstaub allgemeinen Eingang gefunden, da das 
Leuchtgas bei starker Erhitzung seinen Kohlenstoff in feinster Teilung abscheidet, welcher
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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