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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Torpedoboote. 741 
Geschwindigkeit von — 18 Knoten beginnend — eine große Manövrierfähigkeit ver 
einigten und infolge ihrer kleinen Abmessungen den feindlichen Geschossen nur eine 
kleine Zielfläche boten. Das von Thornycroft im Jahre 1878 erbaute Torpedoboot 
„Lightning" diente als Vorbild für die nunmehr in allen Kriegsmarinen auftretenden 
Torpedoboote, und neben Thornycroft traten alsbald in England Narrow, in Frankreich 
Normand und in Deutschland Schichau mit besonderen Torpedobootstypen in den Wett 
bewerb mit ein. Anfänglich begnügte man sich mit zwei Klassen von Torpedobooten; die 
größeren bildeten selbständige Boote für die hohe See, die kleineren dienten vorzugsweise 
für die Küsten- und Hasenverteidigung oder wurden den Schlachtschiffen als Wachtboote 
mitgegeben. Während letztere bei einem Deplacement bis zu 30 t eine Geschwindigkeit 
bis 16 Seemeilen erreichten, entwickelten die Hochseetorpedoboote bei einem Deplacement 
von 85 bis 250 t eine Geschwindigkeit von 18 bis zu 26 Seemeilen. Neuerdings hat 
764. Panxerschiff „Victoria" »iit Torprroschutznetz". Nach „Engineering". 
man mit den Torpedobootszerstörern ein Deplacement von 400 t und eine Ge 
schwindigkeit bis zu 32 Seemeilen erreicht. Dieselben werden meist als Zweischrauben- 
bovte gebaut. Die anfänglich auf Torpedobooten gebräuchlichen Lokomotivkessel sind bei 
der stetigen Steigung der Geschwindigkeit durch Wasserrohrkessel ersetzt worden. Zur 
Erhöhung der Steuerfähigkeit besitzen alle Torpedoboote neben dem Heckruder ein be 
sonderes Bugräder. Die Torpedoboote haben durchweg nur einen geringen Freibord und 
ein gewölbtes Deck und meist zivei Türme, von denen aus das Boot gesteuert und die 
Torpedos lanciert werden. Die Räume für den Kommandanten und die Mannschaft sind 
sehr beschränkt, da der größte Teil des Schiffsraumes von der Maschinen- und Kesselanlage 
nebst Kohlenbunker in Anspruch genommen ist. Die Armierung der Torpedoboote besteh! 
außer einigen Schnellfeuer- oder Maschinenkanonen meist aus drei Überwasserlancierrohrcn, 
und zwar ein Rohr fest im Bug eingebaut und zwei Rohre auf dem Deck zum Schwenken 
eingerichtet für den Breitseilschuß. 
Nachdem der Whitehead-Torpedo in allen Kriegsmarinen eingeführt und im be 
sonderen bei seiner Verwendung auf schnell laufenden Torpedobooten zu einer wichtigen 
Angriffsivaffe ausgebildet war, brach sich allmählich das Bestreben Bahn, den Torpedos
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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