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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

754 Posten und Postwegen. 
da manche Inhaber der Postgerechtsame ihr eigenes Interesse allzusehr verfolgten und 
die Rücksicht ans das Allgemeinwohl aus dem Auge verloren. Es war daher kein Wunder, 
daß das Verlangen nach einer einheitlichen Gestaltung des Posttvesens in Deutschland 
laut erhoben und von Zeit zu Zeit immer wiederholt tvurde. Zwar trat 1847 zu 
Dresden eine aus Vertretern verschiedener deutscher Postvertvaltungen gebildete Post 
konferenz zusammen, um eine Verbesserung der postalischen Verhältnisse in Deutschland 
anzubahnen. Die Beratungen blieben indes erfolglos. Die kleinlichen Sonderinteressen 
einzelner Postinhaber zeigten sich eben stärker als die Geneigtheit, das Allgemeinwohl 
zu fördern. Die Einheitsbestrebungen in Deutschland, denen besonders im Jahre 1848 
kräftiger Ausdruck gegeben wurde, trugen dann wohl mit dazu bei, die deutschen Regie 
rungen zu einer zeitgemäßen Überbrückung der Grenzen der einzelnen Postgebiete zu be- 
770. 4frnniöstfri)£S Postamt unter Ludwig XV. 
wegen. So erfolgte denn 1850 die Gründung des deutsch-österreichischen Postvereins, 
welche, wie wir tveiter unten sehen werden, eine erhebliche Besserung der traurigen posta 
lischen Zustände in Deutschland herbeiführte. Den allgemeinen Wünschen entgegen blieb 
die taxissche Postverwaltung noch bestehen. Wie weit eigentlich sie für die Unterlassungs 
sünden während der letzten Jahrzehnte ihres Bestehens verantwortlich zu machen ist, 
haben wir hier nicht zu untersuchen, sondern nur zu bestätigen, daß sie überall als Melk 
kuh im Dienste eines bevorrechteten Einzelnen angesehen ward und täglich in immer 
größeren Widerspruch mit den volkswirtschaftlichen Gesamtinteressen geriet. Die kriege 
rischen Ereignisse des Jahres 1866 führten endlich ihre Beseitigung herbei, indem 
Preußen gegen eine Entschädigungssumme von drei Millionen Thalern am 1. Juli 1867 
das gesamte taxissche Postwesen erwarb. 
In Frankreich gingen die ersten postalischen Einrichtungen von der Universität 
zu Paris aus, welche bereits im Jahre 1315 im Lande Relais errichten ließ. König 
Ludwig XI. erkannte besser als seine Vorgänger, wie große Dienste ihm und seiner auf 
Zentralisation des Reichs gerichteten Politik derartige Einrichtungen leisten konnten. Er
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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