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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

758 
Posten und Postwesen. 
steigerte, da konnten die Verwaltungen der öffentlichen Meinung nicht länger widerstehen 
und mußten energischer den Weg zu Verbesserungen betreten. Es ist bemerkenswert, daß 
die wichtigsten Verbesserungen auf dem Gebiete des Postlvesens in England von Personen 
ausgingen, welche dem Institute ursprünglich fern standen, also nicht zu den Fachmännern 
gehörten. So wurde im Jahre 1683 die Londoner Stadtpost durch einen Tapetenhändler 
Namens Murray gegründet. Hundert Jahre später wurde das Postwesen durch den 
Theaterdirektor Palmer unter Mitwirkung des großen Pilt trotz aller Hemmnisse neu ge 
staltet. Bis dahin waren die Briesschasten lediglich mit reitenden Posten befördert worden, 
die nur drei bis vier englische Meilen in der Stunde zurücklegten. Viele andere Be 
förderungsmittel, namentlich die Landkutschen, welche von Privatleuten zur Beförderung 
774. LandKntfche in England IN Anfang des 18. Jahrhunderts. 
Nach einem Kupferstiche von William Hogarlh. 
von Personen und auch von Paketen unterhalten wurden, waren schneller als die Post. 
Auf Palmers Vorschlag wurden nun diese Landkutschen (Mailcoachs) zur Beförderung 
der Briefposten mitbenutzt und der Gang derselben so beschleunigt, daß sie in der Stunde 
durchschnittlich sechs englische Meilen zurücklegten. In merklicher Weise hatte sich schon 
kurze Zeit nach Einführung des neuen Systems, infolge der schnelleren und regelmäßigen 
Beförderung der Briefschaften, bei einem ermäßigten Tarifsätze eine Vermehrung der 
Briefbewegnng eingestellt. Seitdem waren lveitere Erleichterungen zur Ausführung ge 
langt, jedoch vergingen volle 50 Jahre, bevor von bedeutenderen Fortschritten berichtet 
werden konnte. Die durchschlagendste Reform im Briefbeförderungswesen, d. h. die Er 
mäßigung der Briefportosätze ans einen einzigen niedrigen Satz ist indes um die Wende 
des vierten und fünften Jahrzehnts des 19. Jahrhunderts von England ausgegangen 
und hat Anerkennung sowie Nachahmung gefunden in allen bedeutenden Kulturstaaten 
der Welt. Rowland Hill, Sekretär der Kommissäre für die Kolonisation Südaustraliens, 
hat sich mit Recht den Namen eines Reformators des englischen Postwesens erworben,
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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