Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

760 Posten und Postwesen. 
Damit begann eine neue Ära für das gesamte europäische Postweseu infolge der 
Erschließung einer freien und weniger kostspieligen Berkehrsbeweguug, deren vorteilhafte 
Folgen, wenn auch nicht in den ersten Jahren der Reform, so doch schon in der nächsten 
Zeit, den Posten selbst wieder zu gute kamen. Mit dem Jnslebentreten der Portoreform 
(am 10. Januar 1840) fand eine ganze Reihe von Verkehrserleichterungen statt, deren 
großartige Ergebnisse allseitig bekannt sind. Um den Betrieb zu vereinfachen, wurden 
zur Entrichtung der Gebühren Briefmarken und gestempelte Briefumschläge ein 
geführt. Gleichzeitig trat eine sehr erhebliche Beschränkung der Portofreiheiten ein, die 
eine außerordentliche Ausdehnung gewonnen hatten. 
Dem englischen Pennyportosystem sind die einschlagenden Einrichtungen der übrigen 
Knltnrstaaten Europas mehr oder minder nachgebildet. Der Bann war gelöst. Der Hill- 
schen Postreform ist nament 
lich von Fachmännern der 
Vorwurf gemacht worden, 
daß sie zu radikal gewesen 
und bei Einführung der 
selben der finanziellen Seite 
der Maßregel nicht die ge 
bührende Beachtung geschenkt 
worden sei. Wenn auch nicht 
zu leugnen ist, daß die Ein 
nahmen in den ersten Jahren 
nach der Reform hinter den 
Erwartungen weit zurück 
blieben , so müssen doch 
anderseits die großen volks 
wirtschaftlichen Vorteile in 
Betracht gezogen werden, 
welche durch die Erleichte 
rung und Förderung des 
Verkehrs geschaffen wurden. 
Nach dieser wichtigsten Seite 
hin ist die Reform von dem 
glänzendsten Erfolge begleitet 
gewesen. In Zahlen aus 
gedrückt, lassen sich die ge- 
ivonnenen Resultate der eng 
lischen Postreform kurz so 
zusammenfassen: Gegen 
1839, das letzte Jahr unter 
der alten Einrichtung, hatte sich 1870 in Großbritannien die Zahl der beförderten Briefe 
von 82 Millionen ans 862 Millionen, die Bruttoeinnahme von 2 390 763 Pfund Sterling 
ans 4 993 475 Pfund Sterling gehoben. Im Jahre 1898 wurden in England sogar 
2186 Millionen Briefe, 382 Millionen Postkarten, 855 Millionen Drucksachen, Waren 
probensendungen und Zeitungen, im ganzen 3496 Millionen Postsendungen bestellt. I» 
diesen Zahlen ist der Verkehr der englischen Kolonien nicht mit inbegriffen. Von 
100 Briefen, welche in England eingehen, rühren 24 aus den Vereinigten Staaten von 
Amerika, 21 ans Frankreich, 14 aus Deutschland her. Auf diese drei Staaten entfällt 
sonach mehr als die Hälfte des Briefverkehrs nach England von dem Auslande. Englands 
große Kolonialgebiete von Indien und Kanada nehmen an dem Verkehr nach dem Mutter- 
lande nur mit je vier Briefsendungen unter 100 teil. Der Postverkehr zwischen England 
und seinen Kolonien ist trotz der großen Zahl und Ausdehnung der letzteren also ver 
hältnismäßig gering. 
776. Kir Rowland AiU.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.