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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Postverkehr in Spanien und den Niederlanden. 771 
und Warenprobensendungcn. Die Einnahmen beliefen sich auf 19854000 (9 631000) 
Mark, die Ausgaben auf 9129000 (5948000) Mark, so daß sich ein Überschuß von 
10 725000 (3 683000) Mark herausstellte. 
In den Niederlanden wurden, ähnlich wie in Deutschland, anfänglich Posten von 
Städten, Korporationen und Privatunternehmern eingerichtet und unterhalten. Den Post- 
verkehr nach und von dem Auslande vermittelten vorzugsweise die taxisschen und französischen 
Posten. Um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts ging Holland, die bedeutendste der 
vereinigten Provinzen, damit vor, die bestehenden Posten in die Verwaltung des Staats 
zu bringen. Nach Errichtung der Batavischen Republik ward im Jahre 1799 für die 
sämtlichen Provinzen eine General-Postverwaltung eingesetzt und von dieser allein das 
Recht zur Beförderung von Briefen in Anspruch genommen und ausgeübt. Im Jahre 
1814 übernahm die niederländische Regierung die Verwaltung des Postwesens und sorgte 
für eine zeitgemäße Neugestaltung desselben. Bei der Lostrennung der südlichen Provinzen 
782. Eitwagcir irr Kpanien. (Mitte des 19. Jahrh.) 
und ihrer Vereinigung zum Staate Belgien (1830) ging auch das Postwesen in diesen 
Provinzen auf die belgische Regierung über. In den bei den Niederlanden verbliebenen 
Landesteilen wurde gegen das vom Staate ausgeübte Postregal vielfach verstoßen, indem 
man sich wegen der Höhe der Posttaxen zur Versendung von Briefen häufig anderer 
Beförderungsgelegenheiten als der Post bediente, wodurch die Einnahmen der letzteren 
natürlich geschmälert wurden. Um diesem Unwesen zu steuern, setzte man im Jahre 1850 
das Briefporto bedeutend herab und führte zunächst einen Dreizonentarif ein, der aber 
bald in einen Zweizonentarif umgewandelt wurde. Zur Ermäßigung des Briefportos 
auf den Einheitssatz von 5 Cents entschloß man sich aber erst im Jahre 1870, also 
30 Jahre später als das viel größere England. Nach Herabsetzung des Portos machte die 
Entwickelung des niederländischen Postverkehrs gute Fortschritte, wie aus den nachstehenden 
statistischen Zahlenangaben hervorgeht. Die Niederlande ausschließlich der Kolonien hatten 
im Jahre 1875: 1265 Postanstalten, 1289 Briefkasten, 4237 Postbedienstete und einen 
Postversendungsverkehr von zusammen 92*/2 Millionen Gegenständen. Die Einnahmen 
betrugen 6 097 000 Mark, die Ausgaben dagegen 4 420 000 Mark. Im Jahre 1898 
war die Zahl der Postanstalten auf 1303, der Briefkasten auf 4079, der Postbediensteten
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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