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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

787 
Das ehemalige Postwesen Preußens. 
im Gang waren. Die Zahl der Postanstalten und der Postkurse wuchs beständig an, 
die Konstruktion sowie die innere Einrichtung der Postwagen erhielten Verbesserungen, 
die neu entstandenen Eisenbahnen traten in die Reihe der Postbeförderungsmittel, die 
bis dahin nur an Postorten üblich gewesene Austragung der angekommenen Postsachen 
durch Briefträger wurde auch auf Landorte ausgedehnt und überhaupt den durch den 
lebhaften Aufschwung des Handels und der Gewerbethätigkeit hervorgerufenen Verkehrs 
bedürfnissen in jeder Weise Rechnung getragen. Auf dem Gebiete des Tarifwesens 
führte das Portotax-Regulativ vom Jahre 1824 rationellere Grundsätze bei Feststellung 
der Portotaxen ein, indem die letzteren nicht mehr nach der Länge der von den Sendungen 
durchlaufenen Beförde 
rungsstrecke, sondern nach 
der geradlinigen Entfer 
nung vom Abgangs- bis 
zum Bestimmungsorte be 
messen wurden. Eine be 
deutende Ermäßigung der 
Briefportosätze fand jedoch 
erst 1844 statt, wo der 
21 stufige Briefportotarif 
in einen 6 stufigen um 
gewandelt wurde. Unter 
derumsichtigenBerwaltung 
des im Jahre 1849 an die 
Spitze des Postwesens ge 
stellten Generalpostdirek 
tors Schmückert und sei 
nes Nachfolgers, des 
Generalpostdirektors von 
Philipsborn, entwickelte 
sichdiepreußischePost mäch 
tig weiter. Beide Männer 
entfalteten eine rastlose 
Thätigkeit, um die ihrer 
Leitung anvertraute Ver 
kehrsanstalt immer mehr zu 
heben. In welchem Maße 
ihnen dies gelungen ist, 
mögen die folgenden Zah 
lenangaben darthun. Von 795. Geurralpollmristcr von Nagler. 
1850 bis 1865 stieg 
die Zahl der Postanstalten 
von 
1756 auf 
2 711, 
„ 
„ 
„ Postbediensteten 
„ 
9156 
„ 
20 596, 
„ 
„ 
„ Briefpostsendungen 
„ 
54 964 000 
„ 
189 911000, 
„ 
„ 
„ Zeitungsnummern 
„ 
29 591000 
„ 
81016 000, 
,, 
„ 
„ gewöhnlichen Pakete 
„ 
6 376 000 
„ 
18 326000, 
, r 
„ 
„ Geld- und Wertsendungen 
„ 
4 413 000 
„ 
8 313 000, 
„ 
„ Sendungen mit Postvorschuß 
„ 
542 000 
„ 
1 739 000, 
„ 
„ 
„ baren Einzahlungen 
„ 
80 000 
„ 
5 366 000, 
„ 
„ 
„ Postreisenden 
„ 
217000 
n 
3 832 000, 
„ 
Summe aller Einnahmen 
7 254 097 
„ 
13 770 370 ! 
„ 
„ Ausgaben 
„ 
6 424 671 
„ 
12 232 346 
der Überschuß 
„ 
829 426 
„ 
1 538 024
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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