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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

814 Posten und Postwesen. 
entsprechenden Zustande ein Ende zu machen, ferner um die Erweiterung der Handels 
beziehungen Deutschlands zu verschiedenen Ländern der genannten Weltteile zu begünstigen 
und um den Erzeugnissen des heimischen Gewerbfleißes vermehrten Absatz zu verschaffen, 
wurden nach dem Gesetze vom Jahre 1885 subventionierte deutsche Reichs-Post- 
dampferlinien eingerichtet. Die von Bremen und Hamburg ausgehenden Reichs- 
Postdampfer besuchen die wichtigsten Hafenplätze von Ostasien, Australien und 
Ostafrika in regelmäßig wiederkehrenden Zeiträumen und haben zur Belebung des 
Handels- und Postverkehrs Deutschlands mit jenen Gegenden schon ungemein viel bei 
getragen. 
Hat die Post ihre Sendungen nach den Empfangsorten befördert, so kommt es 
darauf an, sie möglichst schnell und zuverlässig auch den Adressaten zuzustellen. Zur 
größeren Beschleunigung der Briefbestellung ist für einzelne bedeutende Verkehrsorte die 
822. JIer)»nenrangen in ilerlintnform. 
Einrichtung getroffen, daß den die Hauptkorrespondenz überbringenden Bahnposten Beamte 
der Ortspostanstalten eine Strecke weit entgegenfahren, um in den Bahnpostwagen schon 
unterwegs für die einzelnen Bestellbezirke des Orts die Briefschaften zu verteilen, damit 
das Austragen der letzteren durch die Briefträger fast unmittelbar nach Ankunft der Züge 
beginnen kann. Bei wichtigen Nachrichten genügt aber oft die gewöhnliche Austragung 
des Briefes durch den Briefträger, welcher in größeren Städten sechs- bis siebenmal, 
in Berlin sogar neunmal täglich die Runde macht, nicht mehr. Auf Wunsch des Ab 
senders tritt alsdann gegen besondere Vergütung die Beförderung durch Eilboten ein, 
wenn auf dem Briefe die Bemerkung „durch Eilboten zu bestellen" angebracht ist. In 
den Städten gestaltet sich das Briefbestellgeschäft im allgemeinen einfacher als nach 
den Landorten. 
Das Landpostwesen hat die Aufgabe, die nicht mit Postanstalten versehenen Ort 
schaften und Ansiedelungen des platten Landes in den großen Strom des postalischen 
Verkehrs durch regelmäßige Verbindungen hineinzuziehen. In Deutschland machte 1824 
Preußen den ersten Versuch mit der Landbriefbestellung, ihm folgten bald Frankreich und
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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