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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Belgien. Dieses großartige Institut, das man noch heutzutage in verschiedenen Ländern 
gar nicht kennt, hat in Deutschland jetzt eine solche Ausdehnung erreicht, daß nicht bloß 
jede Ortschaft, sondern sogar jedes einzeln stehende Haus mit Ausnahme des Sonntags 
täglich Postverbindung hat. 
Namentlich ist seit 1880 
zur Verbesserung der Land 
bestelleinrichtungen sehr viel 
geschehen. Die Einrichtung 
von Posthilfsstellen in 
den ländlichen Ortschaften 
hat den Bewohnern der letz 
teren die Annehmlichkeit 
verschafft, am Orte selbst 
jederzeit Sendungen ein 
liefern und Postfreimarken 
ankaufen zu können, ohne 
erst die Ankunft des Land 
briefträgers abwarten zu 
müssen. Ferner ist für viele 
Orte die Zahl der Verbin 
dungen vermehrt worden. 
Während 1880 eine werk 
täglich zweimaligeBestellung 
der Postsachen nur nach sr». Ui-rMiger Gmmbuspostwugen. 
3015 Landorten stattfand, 
war dieselbe im Jahre 1895 bereits auf 72 771 Orte ausgedehnt. Nach 979 Orten 
fand sogar eine täglich drei- oder mehrmalige Bestellung statt. Auch hat die Postver 
waltung durch Einführung der Sonntagsbestellung nach einer bedeutenden Anzahl von 
Orten dem hervorgetretenen bezüglichen Verkehrs 
bedürfnisse in zuvorkommendster Weise Rechnung 
getragen. Eine wesentliche Beschleunigung des 
Bestell- und Beförderungsdienstes ist durch Aus 
rüstung einer Anzahl von Landbriefträgern mit 
Fuhrwerk erreicht worden. Nebenbei bietet diese 
neue Einrichtung den Landbewohnern eine oft sehr 
erwünschte Reisegelegenheit dar. Im Jahre 1898 
gab es im deutschen Reichspostgebiete schon 2365 
fahrende Landbriefträger. Die Zahl der bei den 
Postanstalten für Landbewohner eingegangenen 
Sendungen hat 1895 sich ans 494 Millionen be 
laufen. Davon sind 40 Millionen abgeholt, die 
übrigen den Adressaten ins Hans gebracht worden. 
Zur Bestellung dieser Sendungen hat das damals 
beinahe 30 000 Mann zählende Landbriefträger 
personal zusammen eine Wegestrecke von 204 Mil 
lionen Kilometer im Jahre, oder 560 000 km 
täglich, d. i. das Vierzehnfache des Erdnmkreises 
zurückzulegen gehabt, und es sind dafür über ^4. Deutscher Landbri-ftr-s-r. 
19 Millionen Mark aufgewendet worden. Die 
überall gern gesehenen Landpostboten, welche mit ihrer ledernen Tasche von Dorf zu 
Dorf wandern und ihre Ankunft in den Orten durch den schrillenden Ton einer Metall 
pfeife verkünden, wirken segensreicher auf den Verkehr als das Begehen der Bezirke 
durch den Gendarmen, so nötig dieser auch sein mag. Mit jedem Briefgange wird
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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