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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Posten und Postwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

816 Die Feldpost. 
die ländliche Bevölkerung mehr und mehr in den großen Kreis allgemeiner Interessen 
gezogen. Die Einsammlung von Briefen auf dem Lande durch die Landbriefträger 
ist durch Anbringung von Briefkasten, welche von den Landbriefträgern auf ihren 
Gängen regelmäßig geleert werden, ungemein erleichtert. Überdies ist die zweckmäßige 
Anordnung getroffen, daß die Landpostboten soweit als irgend thunlich ihren Rückweg 
über dieselben Orte nehmen, welche sie auf dem Hinwege berührt haben, damit man 
auf einen empfangenen Brief das Antwortschreiben dem Boten auf seinem Rückwege 
gleich wieder mitgeben kann. Gleich günstige Postverkehrsverhältnisse für die ländliche 
Bevölkerung sind bisher noch in keinem anderen Lande hergestellt worden, und noch vor 
wenig Jahrzehnten erfreuten sich Städte mittlerer Größe kaum vorteilhafterer Post 
verbindungen, als sie jetzt beinahe jedes Dorf aufzuweisen hat. 
825. Landdriestrüger mit Fuhrwerk. 
Die Feldpost. Aber nicht bloß im Frieden, sondern auch im Kriege zeichuet sich 
die deutsche Post durch hervorragende Leistungen aus. Die intellektuelle, moralische und 
physische Beschaffenheit des Kriegsmannes wird gehoben, wenn man über dem Soldaten 
nicht den Menschen vergißt. Dessen ganze Tüchtigkeit entscheidet den Krieg. Diese aber 
wird gefördert durch die musterhaften Institutionen der deutschen Armee und in nicht 
geringem Grade durch die beständige Verbindung des Soldaten mit seinem Vaterlande, 
mit seiner speziellen Heimat, mit seinem Dörfchen, mit seinen Angehörigen. 
Diesen Zusammenhang zu vermitteln, bildet eine der vornehmsten Leistungen der 
Feldpost. Sie versorgt den Soldaten mit geistiger Nahrung. Ihre nächste Aufgabe be 
steht in der Verbindung der einzelnen Kommandos untereinander, in der schleunigen und 
sicheren Beförderung der Dienstkorrespondenz und anderer dienstlicher Dinge. Sogleich 
mit Eintritt der Heeresmobilmachung findet auch die Einrichtung der Feldpost statt, 
deren Personal schon in Friedenszeiten vvrbestimmt ist. Für das große Hauptquartier 
des obersten Kriegsherrn wird das Feldoberpostamt, für die Oberkommandos der ver 
schiedenen Armeen je ein Armeepostamt, für jedes Armeekorps ein Feldpostamt und für
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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