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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Entwicklung der Welttelegraphie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Entwickelung der Welttelegraphie. 
Die unterseeische Telegraphie. Schwierigkeiten und Hilfsmittel zu deren Nöerwindung. Telegraphische Veröindung 
der Alten und Neuen Well. Die graste» kontinentalen Tclegraphenlinien. Heutige Ausdehnung der Weltlelegraphie. 
Die Telegraphie de» Deutschen Neich». Statistik dersesticn und die Leistungen anderer Staaten. Internationale 
Vertrage. Telegraphische Bureau». Die Entwickelung de» Fernsprechwesens. 
ist ein wunderbares Zauberband, welches unsere großen Erfindungen mit dem 
Weltverkehr innig verknüpft. Sie verwirklichen nicht selten, ja sie übertreffen 
sogar an Erfolg, was sich die kühnste Phantasie der Dichter vergangener Zeiten 
nur immer zu träumen gewagt hat. Bekanntlich läßt Shakespeare im 
„Sommernachtstraum" den neckischen Geist Puck, der von seinem Gebieter 
Oberon den Auftrag erhält, in kürzerer Frist, als der Leviathan eine Meile 
zurücklegen könne, nach einer zauberwirkenden Pflanze zu suchen, mit dem kühnen Worte 
entgegnen, daß er in 40 Minuten einen Gürtel rund um die Erde ziehen wolle. Aber 
sicherlich hat der geniale britische Dichter hierbei keine Ahnung davon gehabt, daß in 
weniger als 30 Jahrzehnten ein solcher Gürtel für den Austausch der Gedanken um den 
Erdball gezogen sein könnte! Näher dieser Wirklichkeit treten schon die weitgehenden 
Erwartungen, welche man in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an den Magnet 
oder Polstein knüpfte. Mit bewußterem Verständnis für die Möglichkeit eines seedurch 
querenden Gedankenverkehrs mittels der elektrischen Kraft hat sich aber erst im Jahre 
1773 der gelehrte Odier in einem Briefe folgendermaßen ausgesprochen: „Es wird 
Sie vielleicht erheitern", schreibt er an eine Dame, „wenn Sie erfahren, daß ich mich mit 
gewissen Versuchen beschäftige, durch welche eine Unterhaltung mit dem Kaiser von China, 
mit den Engländern oder mit irgend einem anderen Volke der Welt in solcher Weise er 
möglicht werden kann, daß Sie ohne Mühe alles, was Sie wünschen, auf 5000 Meilen 
weit in weniger als einer halben Stunde Ihrem Korrespondenten mitteilen können."
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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