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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Entwicklung der Welttelegraphie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

862 Die Welttelegraphie. 
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zeigt einen Teil eines Klappcnschrankes, wie er ursprünglich in der deutschen Reichs 
telegraphenverwaltung gebräuchlich gewesen ist. 
Fünfzig Stück der vorhin beschriebenen Anrufsvorrichtungen, kurz Klappen genannt, 
sind in einem Schranke von 1,os m Höhe und 0,66 m Breite zusammengestellt. Jede 
Klappe besitzt noch zwei Kontaktvorrichtungen oder Klinken, welche mit je einem Stöpsel 
loche versehen sind. Die eine der zugehörigen Klinken befindet sich unmittelbar unter der 
betreffenden Klappe, die andere seitlich am Schranke. Die Verbindung der einzelnen 
Apparatteile ergibt Abb. 838. 
Die Verbindung zweier Teilnehmerleitungen geschieht nun derart, daß mittels 
zweier durch eine Leitnngsschnur verbundener Stöpsel (Abb. 839) zwei entsprechende 
Klinken miteinander verbunden werden. Die Stöpsel heben die Federn F bzw. R von 
den Winkelstützen F bezw. R‘ (Abb. 838) ab und stellen die Verbindung zwischen den 
beiden Leitungen her. Die neueren Klappenschränke zeigen gegen die älteren einige 
841. Niclfachumschalter. 
Abweichungen, die für den Betrieb zwar vorteilhaft sind, an dem Prinzip derselben indes 
nichts ändern. 
Der Betrieb der Fernsprechämter wickelt sich mittels der Klappenschränke wesentlich 
leichter ab als mittels der älteren Linienumschalter. Gleichwohl haben sich aber auch bei 
der neueren Einrichtung Schwierigkeiten ergeben, die namentlich dann sehr störend auf 
treten, wenn in einer Vermittelungsanstalt eine größere Einzahl von Klappenschränken 
aufgestellt werden muß. Denn da die Teilnehmerleitungen an die verschiedenen Klappen 
schränke geführt sind, so müssen vielfach zwei Beamte bei der Ausführung einer Ver 
bindung mitwirken, und die an die verschiedenen Schränke verteilten Beamten müssen sich 
daher die Nummern u. s. w. der gewünschten Teilnehmerleitungen zurufen, was oft ein 
unerträgliches Geräusch hervorruft, unter welchem auch die Sicherheit des Betriebes leidet. 
Diesen Nachteil beseitigte der von der Western Electric Company in Amerika aus 
geführte sogenannte Vielfachumschalter (multiple switchboard), bei welchem jeder Beamte 
sämtliche in eine Vermittelungsanstalt eingeführte Leitungen zu seiner Verfügung hat, und 
selbständig, also ohne Mitwirkung eines zweiten Beamten, jede beliebige Verbindung 
zwischen je zwei Teilnehmer auszuführen und wieder aufzuheben vermag. In seiner 
Bauart unterscheidet sich der Vielfachumschalter (Abb. 841) von den eben beschriebenen
	        

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Die Genussscheine Nach Schweizerischem Recht. Buchdruckerei Stämpfli & Cie., 1914.
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