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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Weltwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Erzeugnisse der tropischen Landwirtschaft. 91g 
Für Kakao sind die Haupterzeugungsgebiete die Länder des tropischen Süd- und 
Mittelamerika und Mexiko. Die Hauptmenge der in den Handel gelangenden Kakao 
bohnen stammt aus Ecuador, das jährlich an 14 000 t ausführt. In neuerer Zeit 
wird Kakao auch auf Celebes und im tropischen Afrika gebaut. Die Gesamtmenge des 
aus den Erzengungsländern jährlich ausgeführten Kakaos beläuft sich auf durch 
schnittlich 30 000 t. 
Die Entwickelung des Verbrauches von Kaffee, Thee und Kakao im Gebiete des 
Deutschen Reiches geht aus der nachfolgenden Übersicht hervor. 
Verbrauch von Kaffee, Thee und Kakao im deutschen Zollgebiete. 
Durchschnittlich 
jährlich 
Kaffe 
im ganzen 
t 
e roh 
Pro Kopf 
kg 
Thee 
im ganzen I pro Kops 
t 1 kg 
Kakao und Bohnen 
im ganzen , pro Kopf 
t kg 
1836/40 
26 600 
1,01 
122 
0,004 
371 
0,oi 
1841/45 
35 373 
1,26 
137 
0,004 
411 
0,01 
1846/50 
39 810 
1,34 
172 
0,01 
535 
0,02 
1851/55 
49 054 
1,57 
621 
0,02 
727 
0,02 
1856/60 
59 770 
1,79 
646 
0,02 
780 
0,02 
1861/65 
65 924 
1,87 
637 
0,02 
960 
0,03 
1866/70 
82 827 
2,20 
748 
0,02 
1 259 
0,03 
1871/75 
93 249 
2,27 
1 018 
0,02 
1 941 
0,05 
1876/80 
101 366 
2,33 
1 381 
0,03 
2 019 
0,05 
1881/85 
110 907 
2,44 
1 564 
0,03 
2 806 
0,06 
1886/90 
114 263 
2,38 
1 912 
0,04 
4 954 
0,10 
1891/95 
122 897 
2,41 
2 614 
0,05 
8 148 
0,16 
1896 
129 884 
2,48 
2 625 
0,05 
12 114 
0,23 
1897 
135 890 
2,63 
2 654 
0,05 
14 332 
0,27 
Industrie und Gewerbe. 
Die Formen des modernen Industriebetriebes. 
Wir haben bei der Besprechung des Entwickelungsganges unserer Volkswirtschaft 
die verschiedenen Formen des Gewerbebetriebes in der Reihenfolge, wie sie in der Ge 
schichte auftreten, kennen gelernt und gefunden, daß für jedes Zeitalter der wirtschaft 
lichen Entwickelung eine bestimmte Betriebsform charakteristisch ist. Man würde jedoch 
irren, wenn man dies zugleich für die ausschließliche Betriebsform des betreffenden Zeit 
alters halten wollte. Vielmehr ragen in die spätere Periode immer noch mehr oder 
weniger bedeutende Reste der früheren Wirtschaftsformen herein, und heute noch finden 
wir den verschiedensten Wirtschaftsstufen angehörige Betriebsformen nebeneinander vor. 
In den bäuerlichen Wirtschaften unserer Alpenthäler und der osteuropäischen Länder 
haben sich vielfach noch Reste der geschlossenen Hauswirtschaft erhalten. In den 
gleichen Gegenden spielt auch der Hausfleiß noch eine bedeutende Rolle. Die so 
genannte nationale Hausindustrie des Ostens (wie die Herstellung von Teppichen, 
Stickereien, Lederarbeiten, bemalten und geschnitzten Gefäßen in Ungarn, Bosnien, 
Kroatien u. s. w.), die Erzeugung von Holzarbeiten und Schnitzwaren in manchen Wald 
gegenden unserer Gebirge gehören hierher. Es handelt sich dabei nicht um eine förmliche 
gewerbliche Thätigkeit, sondern um die Ausnutzung der in der Familie vorhandenen 
Arbeitskräfte zu Zeiten, wo die landwirtschaftliche Arbeit ruht, und um die Verwertung 
von Erzeugnissen, die gelegentlich in einer den eigenen Bedarf übersteigenden Menge 
hergestellt werden. Ebenso wird in unseren Alpenländern das Handwerk heute noch in 
der alten Form der Störarbeit betrieben. Der Handwerker zieht mit seinen Gesellen 
auf den Bauernhöfen herum und fertigt dort aus dem vom Bauer oft noch felBft ge 
sponnenen und gewebten Loden oder aus dem Leder, das dieser aus der Haut eines 
geschlachteten Tieres sich gerben ließ, Kleidungsstücke und Schuhe. In den Städten hat 
sich neben dem kapitalistischen Großbetrieb das Handwerk, das unmittelbar für die 
Kunden arbeitet, in weitem Umfange erhalten, und die Herstellung von Waren für den
	        

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Stock Dividends. U.S. Gov. Print. Off., 1927.
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