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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

86 
Die Eisenbahnen: Verkchrsstärke. 
nur 2,7 Lokomotiven und 40 Güterwagen, Mecklenburg-Schwerin sogar noch erheblich 
weniger. Preußen hat demnach seine Bahnen 1V 2 mal so stark mit Lokomotiven und 
2 1 [ i mal so stark mit Güterwagen besetzt wie Bayern, Sachsen sogar 2 1 /, bis 3 mal so 
stark als letzteres Land. Und dabei tritt doch noch alljährlich in Preußen zur Zeit des 
stärksten Verkehrs, d. i. im Herbst während der Zuckerrüben- und Kartoffelernte sowie der 
vermehrten Kohlentransporte, desgleichen nach Zufrieren der Wasserstraßen Wagenmangel 
ein. Die Anforderungen an die Bahnverwaltungen sind in der Zeit auch ganz gewaltige. 
Wurden doch im November 1898 allein im Kohlenrevier von Rheinland-Westfalen Tag 
für Tag rund 14500 Wagen, an einzelnen Tagen sogar 18000 den Zechen und Kokereien 
gestellt*), Riesenzahlen, die sich auch 1899 nicht vermindert haben. 
53 Lagrptan der drei «ntirirdischrn Gütrrgationrn in London. 
Das Eisenbahnnetz der einzelnen Länder ist natürlich in den eigentlichen Industrie- 
gegenden am dichtesten gesponnen. Man vergleiche nur in Preußen die Eisenbahnkarte 
von Rheinland-Westfalen mit der von Ostpreußen oder Posen, die des Manchester-Liver- 
pooler Gebietes mit Irland. Auch die großen Städte sind Sitze eines regen Bahnverkehrs. 
Allen voran und in der Welt unerreicht in Bezug auf Stationen und Reisende steht 
London. Unsere Tafel veranschaulicht das Eisenbahnnetz, das diese fast 6 Millionen Ein 
wohner zählende Riesenstadt umspinnt und durchzieht. Innerhalb einer Fläche, die von 
einem vom Londoner Hauptpostamt mit 19 300 m Halbmesser beschriebenen Kreise be 
grenzt wird, zählt man nicht weniger als 418 Eisenbahnstationen, darunter über 100 
*) Nach derZeitschrift des „Vereins Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen" sind im November 1898 
im Ruhrbezirk für die Abfuhr von Kohlen und Koks 362 289 offene Wagen von je 10 t Trag 
kraft gestellt worden, in Oberschlesien 148110 Wagen gleicher Tragkraft. Nicht rechtzeitig gestellt 
wurden ini Ruhrgebiet 9447 Wagen, in Oberschlesien 868 Wagen. Es herrschte in jenem Monat 
mehrere Tage lang starker Nebel, der dem riesenhaften Eisenbahnverkehr in jenem in der Welt 
unerreicht dastehenden Industriegebiet hinderlich war. An gedeckten Wagen (für Stückgüter, 
Getreide, Zucker, Futter- und Düngemittel u. s. w.) sind in jenem Monat auf den preußischen 
Staatsbahnen 750006 Stück gestellt worden, während nur 2 1 / 2 °/o der angeforderten Wagen nicht 
rechtzeitig gestellt werden konnten.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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