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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

87 
Ausbreitung der Bahnen in den einzelnen Ländern. 
besondere Güter- und Kohlenbahnhöfe, während sich ans einer mit halb so großem Halb 
messer vom Hauptpostamt beschriebenen Kreisfläche (= 72 qkm) gar 275 Stationen 
vorfinden. Berlin, das unter den übrigen Großstädten, abgesehen von New Jork, in 
Bezug auf das Eisenbahnwesen obenan steht, besitzt mit seiner Umgebung auf einer Fläche 
von 275 qkm rund 72 Stationen, einschließlich 11 besonderer Güterbahnhöfe. 
Es ergeben sich hieraus folgende bemerkenswerte Vergleichszahlen: 
London: 275 Stationen auf 72 qkm oder 1 Station auf rund 1 l i qkm, 
Berlin: 72 „ „ 275 „ „ 1 „ „ „ 4 „ . 
Unsere Tafel zeigt so recht das Bestreben der Engländer, dem Handel und Verkehr möglichst 
Erleichterung zu gewähren. Ihre nicht von bureaukratischen, sondern von kaufmännischen 
Gesichtspunkten geleiteten Eisenbahnen tragen dem in vollstem Maße Rechnung. 
Dieses tritt noch deutlicher durch die Abb. 53 zu Tage, die einen der bemerkens 
wertesten Punkte des Londoner Gleisnetzes wiedergibt. In engster Nachbarschaft sind hier 
— bald ober-, bald unterirdisch — sieben Personenstationen und drei Güterbahnhöfe 
— letztere unterirdisch — zur Ausführung gebracht, um dem Massenverkehr im Herzen 
von London genügen zu können. Und wie stark sind alle diese Stationen, namentlich auch 
die drei für den Güterverkehr: White Croß, Smithfield Market und Farringdon Street- 
Station, belastet! Nicht minder lehrreich nach dieser Richtung ist Abb. 54. Sie zeigt 
uns nicht weniger als 5 Güterbahnhöfe im Hafengebiet von Liverpool, die sämtlich der 
London and North Western Bahn gehören. 
Schließlich mögen noch die Anlagekosten und die Zahl der im Bahndienst Be 
schäftigten Erwähnung finden, da sie für die wirtschaftliche Bedeutung der Eisenbahnen 
zeugen. Die Kosten für Ban und Ausrüstung sämtlicher Eisenbahnen der Erde sind in 
abgerundeten Zahlen im Jahre 1867 auf 37, 1875 auf 65, 1885 auf 105 Milliarden 
Mark zu veranschlagen, während dieser Betrag am Anfange des Jahres 1898 bereits 
mit rund 145 Milliarden Mark anzunehmen ist. Zur Veranschaulichung dieser Summe 
denke man sich dieselbe als eine Rolle von Thalern. Sie würde eine Länge von 
121439 km besitzen, somit den Äquator mehr als dreimal umspannen. Zu ihrem Ver 
sande ans der Eisenbahn wären 18 000 Güterzüge längster Art erforderlich. Wollte man 
die ganze Summe aus den Betriebsüberschüssen der Bahnen mit 4°/ 0 verzinsen, so be 
dürfte es einer täglichen Reineinnahme von 16 Millionen Mark.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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