Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens

Monograph

Identifikator:
1006296646
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19592
Document type:
Monograph
Author:
Somary, Felix http://d-nb.info/gnd/119189518
Title:
Bankpolitik
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 289 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der Geldmarkt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die wirtschaftliche Zukunft des Ostens
  • Title page
  • Contents
    Contents

Full text

AQ= 
21. 
‚CS, 
cen 
3B- 
ht- 
hte 
ınn 
.1e, 
me 
In- 
her 
ine 
Jen 
fs 
AM. 
en 
he: 
De 
‚en 
nm. 
he 
08 
jen 
zte 
= 
jen 
{tz 
16= 
ng 
US, 
(Ds 
1S= 
5fe 
US, 
19. 
Ms 
;er 
ans 
it= 
3u 
‚at 
Nordamerika nicht wenig beitrugen. Ie mehr das römilde Erbe lich 
ausbreitete, deito mehr verfladte es fig in feinem aufflärerijden Neu- 
toizismus. Der Siegeszug der europäilden 3Ziwwilijation aber [dHien 
unbeltreitbar, die geiltige Borherrihaft des Weitens gelichert. Mit 
tolzer Genugtuung betrachtete jid Europa, das feine Gejdhichte länglt 
zur Meltgeichihte ernannt hatte, als Herz und Hirn der ganzen Welt. 
Es fällt uns alten Europäern nidt Teicht, dieje Vorurteile zu 
durchbrechen, diefen unjeren Standort ZU verlaljen und uns an die 
Stelle derer zu verfehen, an die Europa zunächit als etwas Fremdes, 
ia als etwas tief Feindlides Herantritt. Wir denken dabei in diejem 
Zujammenhang nit an die [Hwarze oder gelbe Rajje, aud nit an 
die europäilden Wbkömmlinge jenjeits des atlantijdgen Weltmeers, in 
denen längit ein neues, außereuropäijdes Selbithewuktlein aufgefeimt 
'jt. Biel näher von uns wohnen Nationen, denen das römijche Erbe, 
denen Europa durchaus eine angeborene Selbitverftändlichteit, [on- 
dern eine brennende und quälende Fragwürbdigkeit ijt. Der ganze 
zuropäilde Nordojten vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer hat eine 
jahrhundertelange Gefhichte hinter [id die reide Inhalte birgt und 
die fid) feitab von Europa abgefpielt hat. Die AWotrennung Oltroms, 
die BVerfelbjtändigung des Sjtlidhen, des fogenannten griedi[d=-ortho- 
dozen Chrijtentums war ein Ereignis von weltge[Hidhtlidher Irag- 
yeite. Genau wie Weitrom im germanifdh-romanijdhen, [od gewann 
Ronftantinopel im Nawijden Norden fein fulturelles Hinterland, wo 
äg die AHriftlide Religion mit bodenjtändigen Überlieferungen durch- 
drang und zu einer neuen Einheit verfOmolz. Es erwucdhs daraus 
ganz ebenfo wie bei uns eine eigene Öftlidhe Kultur und Zivilijation, 
die übernommene Stoffe und Gehalte mit jungen Kräften verarbeitete, 
Das große gefdhichtlidhe Verhängnis, das vollends dem europäifcden 
Diten fein eigenes Gepräge gab, war der tartarijde Einfall, der 
fremdes, orientalijdes Blut bradte — aud) Lenin hat Lartarenblut 
— und der das Vorbild einer Staatlidhkeit [Huf, die Rukland weder 
im Zarismus nod) au im Boljdewismus zu überwinden vermocht hat. 
Das Geficht des europäijden Ojtens wandte [id erft in Abwehr, dann 
in {tummer und leidender Duldung und fcOhließlid im erfolgreichen 
Gegenangriff nad AWjien. Tief wuchs das rujlijdhe Reid von Moskau 
in das alictilde Fladland hinein und unterwarf ungezählte Völker, 
denen es fein zivilijatorijdhes Gepräge gab. Den europäijden Nationen 
nad) Rafle verwandt, blieb der Diten eine Welt für lid: er wurde 
nordländiidh-eurajijcher Orient, der id) gegen den germanif[dH-romanijden 
Welten und gegen den ijlamitijdhen Orient des Südens in Glaube 
und Kultur abgrenzteeund feine [Hlummernden Kräfte in halber Ge- 
iidGtslofigfeit tzuhen ließ, bis für ihn die Stunde in der Welt [Hlug. 
Der Often hatte nicht vergelfen, dab er nach feinem erlten Wnbranden
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.