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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

193* 
Kaisers Kaffeegeschäft, G. m. b. H., 
Viersen, 
mit Zweigniederlassungen zu Dülken, Spandau, Breslau, 
Heilbronn, Basel. 
1. BADEEINRICHTUNG. Die Benutzung der Badeeinrichtung, getrennt für Männer 
und Frauen (Wannen- und Brausebäder), ist den Arbeitern während der Arbeitszeit ohne 
Lohnabzug gestattet. 
Die kaufmännischen Angestellten dürfen nur außerhalb der Arbeitszeit baden, weil 
die 7stündige Kontor-Arbeitszeit (8 *4 bis 12 und 1 y 2 bis 5 Uhr) eine weitere Verkürzung 
nicht mehr verträgt. 
2. GESCHÄFTSBIBLIOTHEK. Eine große Anzahl sittlich durchaus einwandfreier 
Bücher die von Jahr zu Jahr durch neuerschienene Werke vermehrt wird, dient zur Unter 
haltung und Belehrung unserer Angestellten und Arbeiter in ihren Mußestunden. 
Durchschnittlich werden von 1100 Benutzern an 7000 Bücher im Jahre entliehen. 
3. GESCHÄFTSSPARKASSE. Die Sparkasse nimmt Einlagen im Mindestbetrage von 
1 M. und bis zu einem Höchstbetrage von 10 000 M. entgegen und verzinst sie mit 5 %. 
Die Rückforderung der eingezahlten Beträge ist jederzeit gestattet. 
Am 1. Juli 1912 betrugen die Einlagen von 277 Sparern 284781,25 M. Auf jeden Sparer 
entfielen demnach durchschnittlich 1028 M. 
4. UNTERSTÜTZUNGSKASSE. 
a) für Arbeiter: Für diesen Zweck ist ein Kapital bestimmt, das am 1. Januar 1913 
rund 152000 M. betrug und mit 6% jährlich von der Firma verzinst wird. Die 
Unterstützungen werden ohne Beeinflussung der Firma vom Arbeiterausschuß 
festgesetzt. 
In dem am 30. Juni 1912 abgelaufenen Geschäftsjahre sind etwa 350 Arbeiter 
und Arbeiterinnen mit insgesamt rund 9000 M. unterstützt worden. 
b) für Angestellte: Diese Kasse verfügte über ein Kapital von rund 94 000 M. 
am 1. Januar 1913, das von der Firma ebenfalls mit 6% verzinst wird. Über die 
Einkünfte dieser Kasse bestimmt zu Unterstützungszwecken für die Angestellten 
ein Ausschuß von 5 Angestellten, von denen 2 Mitglieder von der Firma bestimmt 
werden, während die übrigen 3 in geheimer Abstimmung von den großjährigen An 
gestellten gewählt werden. 
Im Kalenderjahre 1912 sind 78 Angestellte mit 6211 M. unterstützt worden. 
5. JULIE KAISER-STIFTUNG. Ein Kapital von rund 182 000 M., das mit 6 % von der 
Firma verzinst wird, ist der Wöchnerinnen- und Säuglingspflege in den Familien der An 
gestellten und Arbeiter gewidmet. Eine geprüfte Pflegerin übernimmt nach der Entbindung 
die Pflege von Mutter und Kind, nachdem sie die Mutter bereits vorher über ein zweckmäßiges 
*13
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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