Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaftlichkeitslehre

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
834298023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-87504
Document type:
Monograph
Title:
Die Zucker-Industrie auf Cuba
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Kayssler
Year of publication:
1887
Scope:
1 Online-Ressource (115 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

152 
8s sich darum, im Arbeiter (und Angestellten) das Bewußtsein zu 
erwecken, daß er ein aktives Mitglied der ganzen Betriebsgemein- 
schaft, ein Subjekt des Betriebes und nicht bloß ein Objekt des- 
selben sei, gleich der stummen Maschine und dem stummen Material, 
das den Betrieb nur als Lohnempfänger interessiert und das der 
Betrieb auch nicht anders als Lohnauszahler zu interessieren pflegt. 
Diese Demokratisierung der Betriebe vollzog und vollzieht sich nicht 
leicht, Widerstände verschiedener Art wirken ihr entgegen, aber 
wohl ohne Aussicht auf Erfolg. Ein merkbarer Ruck nach vorwärts 
geschah, als nach Kriegsende der »Räte«gedanke von Rußland her 
auch in Mittel- und Westeuropa an Boden gewann. Zwar konnten 
sich die verschiedenen Bauern-, Soldaten- und Arbeiterräte nicht 
lange halten, sie widerstritten denn doch zu sehr den Sstaatlich- 
politischen Auffassungen in Kultureuropa. Wohl aber kondensierte 
sich der Räte-Gedanken in den genannten Ländern zu Gesetzen 
iiber die »Betriebsräte«, die, im Grunde nur eine Fortentwicklung 
der bekannten Einrichtung der Vertrauensmänner, zu keiner be- 
herrschenden Stellung gelangen konnten, hauptsächlich deshalb, weil 
die Personen, die zu Betriebsräten gewählt wurden, eine doppelte 
Mission zu erfüllen haben: einerseits sollen sie die Interessen ihrer 
Wähler vertreten (welche Funktion aber schon die alten Gewerk- 
schaften versahen), anderseits sollen sie ein Vermittlungsorgan 
zwischen Leitung und Belegschaft und Mitarbeiter an Fragen der 
Betriebsgestaltung sein. Nun könnten die Betriebsräte in der Tat sehr 
wertvolle Mitarbeiter an der Verbesserung der Betriebsverhältnisse 
sein, gibt ihnen doch z. B. das österreichische Gesetz das Recht, mit 
der Leitung »gemeinsame Beratungen über Verbesserung der Ein- 
-ichtungen und der allgemeinen Grundsätze der Betriebsführung ab- 
zuhalten« und bestehen doch eigene Kurse für Betriebsräte, wo auch 
sechnische und kommerzielle Fragen der Betriebe erörtert werden. 
Leider haben die Betriebsräte sich bisher nur wenig mit dieser ihrer 
Aufgabe befaßt, und mehr Interesse für ihre gewerkschaftlich-politi- 
schen Agenden bekundet. Sie wären auch .die berufenen Mittler 
zwischen Leitung und jenen Arbeitnehmern, welche Suggestions 
Verbesserungsvorschläge) erstatten wollen, und sollten diese segens- 
reiche Einrichtung (s. a. a. O.) viel mehr als bisher pflegen, um auf 
diesem Wege das sozial und wirtschaftlich so fruchtbare amerika- 
nische Prinzip der co-operation auch in Europa einbürgern zu 
helfen. Auch im jungen Industriestaate Japan kennt man schon works
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.