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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Reichtum und sein Gebrauch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

82 
VII. Reichtum und sein Gebrauch. 
vor ihm in vollster Hochachtung; denn derjenige, der den Ver 
suchungen ererbten Reichtums widersteht, gehört wahrlich zum 
„Salz der Erde“ und verdient doppelte Ehrung. 
Man findet in der „New York Sun“ recht viel Gutes und ich 
bitte Sie, mir zu erlauben, einen der vielen Licht verbreitenden 
Artikel des Blattes hier mitzuteilen. 
„Unsere Jungen“. 
Jeder Moralist, der um ein Thema verlegen, fragt immer 
wieder von Zeit zu Zeit: was geht mit den Söhnen unserer mäch 
tigen und reichen Männer vor? Die Frage wird dann weiter aus 
geführt durch statistische Zahlen über die Untauglichkeit und das 
schlechte Ende, das solche Söhne nehmen. 
Der Fehler dieser Moralisten besteht darin, daß sie von Anfang 
an die Frage falsch stellen. Diese unklugen Söhne sind nicht ge 
rade schlecht, sie sind nur unglücklich, dagegen stimmt etwas 
nicht mit ihren Vätern. Nehmen wir einmal an, ein besonders 
feiner Jagdhund allerfeinster Dressur treibe eine große Menge von 
Hirschen in einem Park zusammen, mache dieselben fett und 
sage dann zu seinen Jungen: „Hier, Jungens, ich hab’ mir’s 
sauer werden lassen, all diese Hirsche zusammen zu treiben, und 
ich wünsche, daß ihr selbst ein möglichst vergnügtes Leben führt. 
Idh bin so daran gewöhnt im Walde zu jagen, daß ich nicht davon 
zu lassen vermag. Ihr aber, Jungens, geht just in den Park und 
nehmt, was ihr immer mögt.“ Solch ein Jagdhund würde von 
jedem Menschenvater ausgescholten werden. Der Menschenvater 
würde zu einem solchen Hunde sagen: „Mein werter Herr Hund, 
du richtest deine Brut einfach zugrunde. Bei zuviel Fleischkost 
ohne jede Bewegung werden sie die Räude und hundert andere 
Übel bekommen; und wenn ihre Unpäßlichkeit sie nicht töten 
sollte, werden sie eine lässige, wasseräugige Schande für dich 
werden. Um des Himmels willen gib ihnen nichts als Hunde 
biskuit und lasse sie hart dabei arbeiten.“ 
„Nun, derselbe Menschenvater tut mit großem Stolz, wo es 
sich um seinen eignen Nachwuchs handelt, gerade dasselbe, was 
er bei jedem Hund oder jeder Katze verdammen würde. Er 
richtet seine Kinder geradeswegs zugrunde und erklärt dann später,
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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