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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • National banking under the Federal Reserve System
  • Title page
  • Contents
  • New York correspondent
  • Growth of the national banking system
  • National bank organization
  • Succession of a state bank by a national bank
  • Circulation
  • Changes in capital
  • Liquidation
  • Consolidation
  • Corporate existence
  • Name and location
  • Shareholders
  • Dividends
  • Investments
  • Interest
  • Paper eligible for rediscount and purchase by federal reserve banks
  • Acceptance by member banks of drafts and bills of exchange
  • Reserve requirements
  • Check clearing and collection
  • Interlocking bank directorates under the clayton act
  • Banks as insurance agents
  • Banks as agents and brokers for real estate loans
  • Power to hold real property
  • Report of condition
  • Trust department
  • Branches
  • Federal reserve act (approved Dec.23,1913)
  • Index

Full text

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ist den Franzosen trotz aller Anstrengungen nicht gelungen, diese Einstimmigkeit herbei: zuführen. Es ist nun weiter der Versuch gemacht worden, nach dem Scheitern der Londoner Konferenz im Jahre 1921 auf dem Wege der Sanktionen in das deutsche Wirtschaftsver: hältnis zu Frankreich eingreifen zu können. [ch brauche nur an die Tatsache zu erin- nern. Es ist den Herren weiter bekannt, wie bei den Londoner Verhandlungen der stärk- ste Druck angewendet worden ist, im Zu- sammenhang mit der Annahme des Dawes- gutachtens und dort schon grundlegende Be; stimmungen für den Handelsvertrag getroffen werden sollten. Während der jetzigen Verhandlungen haben, obwohl selbstverständlich uns immer gesagt worden ist, daß politische Rücksich- ten gänzlich ausschieden — Herr Minister 4 Reynaldy hatte dies in Privatgesprächen in 2.35 “die nicht gerade geschmackvolle Form geklei- yet det, daß es bei diesen Verhandlungen nicht 4 » Sieger und Besiegte gäbe — tatsächlich im- mer die politischen Fragen eine Rolle ge: spielt. Die ganze Frage der Räumung des Ruhrgebiets, der Kölner Zone, ist selbstver- ständlich von französischer Seite immer da: zu benutzt worden, um einen Druck auf uns auszuüben, damit wir schneller zu irgend: welchem Ergebnis kämen, als wir es sach: lich gern wünschten. Es war auch für die deutsche Seite nicht \ımmer vermeidlich, politische Probleme auf- zuwerfen. Ich erinnere nach der Richtung hin nur an die Frage des Saargebiets, an die Kontingente für Elsaß - Lothringen, an die Frage der 26%, die auch mit Frankreich eine Rolle spielen. Richtlinie für die deutsche Delegation wird es jedenfalls angesichts der politischen Ohnmacht Deutschlands bleiben müssen, möglichst die politische Frage gänzlich bei- seite zu lassen und die Entscheidung für die Handelsvertragsverhandlungen allein nach wirtschaftlichen Motiven zu treffen. Dieser Kampf muß von den deutschen Unterhänd- lern und den deutschen Sachverständigen geführt werden und, wie ich hinzusetzen möchte, nicht nur nach der Gegenseite hin, sondern natürlich auch nach der deutschen Seite hin, denn auch in Deutschland gibt es natürlich einzelne Stellen, die berufsmäßig jr die auswärtige Politik verantwortlich sind und die unter Umständen den Erwä- zungen der auswärtigen Politik ein stärkeres Maß von Einfluß einräumen wollen, als gut ist. Ein vertragsloser Zustand ist gewiß, venn irgend möglich, zu vermeiden Ich ge- ıöre durchaus nicht zu denen, die der Mei; ıung sind, daß ein vertragsloser Zustand für lie anderen sehr viel unangenehmer ist als ür uns. Ich glaube, man soll sich keinen Illusionen hingeben. Er ist auch für uns Öchst unangenehm. Auf der anderen Seite nuß man sich aber doch immer vor Augen ılten, daß es nicht so sehr darauf ankommt, rgendeinen Handelsvertrag zu schließen, sondern daß es bei Handelsverträgen eben ‚uf ihren Inhalt ankommt und daß schließ: ich nur ein Handelsvertrag geschlossen wer: len kann, der auch für die Wirtschaft noch ırträglich ist. Allerdings muß man, glaube ch, die Erwartungen und das Maß von Er: räglichem etwas zurückschrauben. Es wird neiner Meinung nach in kurzer Zeit nicht selingen, Handelsverträge abzuschließen, die nit großer Begeisterung auf deutscher Seite jegrüßt werden, Ich glaube, man soll die Verhandlungen nit ruhiger Zähigkeit weiterführen; und ich nöchte an dieser Stelle sagen, daß ich der Meinung bin, daß speziell die Verhandlun: sen mit Frankreich von Herrn Trendelen; yurg nach dieser Richtung hin sehr gut und ;ehr ruhig geführt worden sind. Ein promi- ı1entes Mitglied des Präsidiums des Reichs: verbandes hat mir einmal, gerade wie ich ı1ach Paris zu den Verhandlungen fuhr, den ;pruch mit auf den Weg gegeben, daß Han- lelsvertragsverhandlungen nicht mit dem’ Xopf geführt werden, sondern mit einem an- leren Körperteil, der gewöhnlich nicht als ler Sitz der Intelligenz angenommen wird. ‘Heiterkeit.) Ich glaube, daß das zwar sehr ıngreifend und anstrengend ist. Aber so nüssen solche Verhandlungen geführt wer: len. Auf theoretischem Gebiete hat diese Zähigkeit zu einem gewissen Erfolge ger: ührt, und wenn man so weiter geht, dann st vielleicht auch ein bescheidener Erfolg ‚uf praktischem Gebiete zu erwarten. Eine weitere Hemmung unserer Han; lelsvertragsverhandlungen liegt darin, daß wir augenblicklich genötigt sind, an vers ichiedenen Orten zu gleicher Zeit Handels- rertragsverhandlungen zu führen. Es liegt uf der Hand, wie unerwünscht dies ist. Es nd selbstverständlich weder in der Regie: ung noch unter den Sachverständigen so viele Leute da, die geeignet sind, solche Verhandlungen zu führen, daß wir gleich» zeitig in Rom, Paris, Moskau und weiß der Teufel wo noch, Verhandlungen führen <önnen. Ich habe mich deshalb bei kom:

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Grundlagen Der Wirtschafts- Und Handelspolitik. Selbstverl. des Reichsverbandes der Deutschen Industrie, 1925.
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